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Reiserückkehrer

Strenge Kontrollen am Flughafen Wien wegen Omikron

Einreise für Österreicher möglich

Reiserückkehrer müssen einen negativen Test vorweisen

Reiserückkehrer werden am Flughafen Wien streng kontrolliert. (ARCHIVBILD)

Auf dem Flughafen Wien in Schwechat sind im Kampf gegen die Omikron-Variante des Coronavirus und auf Grundlage der deshalb erlassenen Einreiseregeln genaue Überprüfungen angelaufen. Österreichische Reiserückkehrer aus südafrikanischen Ländern sollen identifiziert werden - sie müssen einen negativen PCR-Test vorweisen und eine zehntägige Quarantäne antreten.

Das Bundesheer kontrolliert und hat dabei Umsteige-Flughäfen im Blick, berichtete das Ö1-"Morgenjournal" am Sonntag. Die Verschärfung der Einreisebestimmungen gilt seit Samstag. Südafrika, Lesotho, Botswana, Simbabwe, Mosambik, Namibia und Eswatini wurden als Virusvariantengebiete eingestuft. Einreisen aus diesen Ländern sind untersagt. Zusätzlich wurde ein Landeverbot für Flüge aus diesen sieben afrikanischen Ländern verhängt.

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Einreise für Österreicher möglich

Österreichischen Staatsbürgern ist die Rückkehr erlaubt. Seitens des Außenministeriums wurden sie am Samstag vielmehr sogar dazu aufgerufen, sich nach Hause zu begeben. Dafür gelten dann allerdings strenge Vorgaben. "Reisende aus diesen Gebieten müssen sich spätestens bei der Einreisekontrolle am Flughafen registrieren, den Aufenthaltsort in dieser Region bekanntgeben, einen negativen PCR-Test vorweisen, müssen eine zehntägige Quarantäne antreten, auch Geimpfte und Genesene", sagte Flughafen-Sprecher Peter Kleemann im "Morgenjournal".

Omikron-Kontrollen in Wien

Das Bundesheer hat im Rahmen der Kontrollen ein Auge auf Kurse über bekannte Umsteige-Flughäfen. Explizit auf ihre Reisehistorie kontrolliert werden Passagiere, die von den Airports Addis Abeba, Amsterdam, Paris (Charles de Gaulle), Dubai, Doha, Frankfurt, Kairo, Istanbul und Zürich nach Schwechat kommen, teilte Kleemann der APA mit. Geachtet werde in diesen Fällen verstärkt darauf, "ob die Personen vielleicht vorher aus Ländern des südlichen Afrikas gekommen sind", betonte Heeressprecher Sebastian Schubert im "Morgenjournal".

(Quelle: APA)

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