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Jö-Rivale

Strafe in Höhe von 1,2 Mio. Euro für Payback

Ärger mit Datenschutzbehörde

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Payback hat wegen Datenschutzvergehen eine Strafe von 1,2 Mio. Euro aufgebrummt bekommen. (SYMBOLBILD)

Nicht nur der Jö Bonus Club der Billa-Mutter Rewe hat Ärger mit der Datenschutzbehörde, auch der Konkurrent Payback hat wegen Datenschutzvergehen eine Strafe aufgebrummt bekommen. 1,2 Mio. Euro soll die Firma zahlen.

Die Strafe ist nicht rechtskräftig, man habe Rechtsmittel erhoben, sagte ein Payback-Sprecher in der Donnerstagsausgabe der "Salzburger Nachrichten" (SN).

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(SYMBOLBILD)

Post und Jö im Visier der Datenschutz-Behörde

Österreichs Datenschutzbehörde hat bisher unter anderem gegen die Post und den Jö Bonus Club Millionenstrafen verhängt. Neben der jüngsten 9,5 Mio. Euro schweren Strafe gegen die Post gab es schon 20…

Payback: "Datenschutz hat oberste Priorität"

"Datenschutz hat bei Payback oberste Priorität. Kundendaten werden niemals verkauft, auch nicht im Partnerverbund herumgereicht", wird der Sprecher zitiert. Zu den Partnern gehören dm, Unimarkt, BP, Otto und Universal. Kunden könnten weiterhin Punkte sammeln und einlösen.

Bank im Visier der Datenschützer

Auch eine österreichische Bank bekam heuer Post der Datenschützer. Hier geht es um 4 Mio. Euro. Laut "SN" war eine Excel-Datei mit Kundendaten und Kontoinformationen ungesichert für Bankangestellte zugänglich. Teile der Datei seien versehentlich per E-Mail an Dritte verschickt worden. Um welches Kreditinstitut es sich handelt, ist nicht bekannt.

(Quelle: APA)

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