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Radfahrer starb nach Kollision mit Bundesheer-Lkw

Hubschrauber brachte Patient nach Wien Salzburg24
Hubschrauber brachte Patient nach Wien

Der Zusammenstoß mit einem Bundesheer-Lkw bei Bruck an der Leitha hat am Mittwochnachmittag für einen Radfahrer tödlich geendet: Der 79-Jährige, der mit dem Notarzthubschrauber ins UKH Wien-Meidling geflogen worden war, erlag in den Nachtstunden seinen Verletzungen. Zum folgenschweren Unfall kam es gegen 15.10 Uhr auf der L163.

Laut Landespolizeidirektion Niederösterreich wollte der Pensionist vermutlich nach links zu einer Gartensiedlung abbiegen, als er von dem Lastkraftwagen überholt wurde. Der Radfahrer kam durch die Kollision zu Sturz und zog sich dabei schwere Kopfverletzungen zu.

Der Fahrzeuglenker, ein 19-jähriger Zeitsoldat aus dem Burgenland, war nach Angaben des Verteidigungsministeriums am Weg in die Kaserne Bruckneudorf gewesen. Er erlitt einen Schock und befand sich in psychologischer Betreuung, hieß es in einer Aussendung am Donnerstag. Ein von der Polizeiinspektion Parndorf unmittelbar nach dem Unfall durchgeführter Alkoholtest ergab 0,0 Promille. Das Bundesheer bedauere den Unfall und trauere mit den Angehörigen.

(Quelle: S24)

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