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Nach Lall-Auftritt

Roman Rafreider nach TV-Eklat wieder zurück

ORF-Moderator nicht mehr vor Kamera

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ORF-Moderator Roman Rafreider wurde nach seinem Lall-Auftritt von allen Aufgaben entbunden.

Nach einem TV-Auftritt im Dezember 2021, bei dem Roman Rafreider sichtlich beeinträchtigt vor der Kamera stand, ist der ORF-Moderator nun wieder zurück. Der 52-Jährige wird allerdings nicht in seiner früheren Funktion arbeiten.

Am Dienstag meldete sich Roman Rafreider auf Twitter. Er postete mehrere Videos vom neuen ORF-Newsroom mit den Worten: "Eine Nacht drüber geschlafen ... wird es noch immer für gut befunden. Sehr gut. Gestern erster Tag für alle Kolleg:innen im neuen #Newsroom #trimedial #NeueÄra."

Roman Rafreider nicht mehr vor Kamera

Rafreider moderierte zuvor „ZiB Nacht“, nun soll er allerdings nicht mehr vor der Kamera stehen. Wie der Kurier berichtet, soll der 52-Jährige als Chef vom Dienst und Redakteur bei „Aktuell nach eins“ und „Aktuell nach fünf“ arbeiten.

rafreider.jpg Youtube/Screenshot
ORF-Moderator Roman Rafreider wurde nach seinem Lall-Auftritt von allen Aufgaben entbunden.

Rafreider nach Lall-Auftritt von Aufgaben entbunden

"Schwer beeinträchtigt" trat ORF-Moderator Roman Rafreider gestern Nacht in der Sendung "ZiB-Flash" vor die Kamera. Die darauffolgende Sendung moderierte der 52-Jährige nicht mehr. Nun wurde er …

Wirbel um Rafreider-Auftritt

Mit seinem Auftritt im Dezember 2021 sorgte Rafreider für Diskussionen in den sozialen Medien. Der Moderator hangelte sich damals von Wort zu Wort und war sichtlich beeinträchtigt. Der Vorfall sorgte dabei auch für eine Verschiebung im Programm, die „ZiB Flash“ wurde daraufhin von Martin Thür moderiert.

Rafreider begründete den Auftritt damals mit einem persönlichen Schicksalsschlag.

(Quelle: SALZBURG24)

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