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Untersuchungshaft nach Vandalenakten in Kirchen

Sachbeschädigungen in "göttlichem Auftrag" Salzburg24
Sachbeschädigungen in "göttlichem Auftrag"

Im Fall des 37-jährigen Ghanaers, der Vandalenakte in sechs Wiener Kirchen zugegeben hat, ist am Donnerstag die Untersuchungshaft verhängt worden. Das teilte die Sprecherin des Wiener Landesgerichts, Christina Salzborn, der APA mit. Begründet wurde der Beschluss mit "Flucht- und Tatbegehungsgefahr". Die nächste Haftprüfungsverhandlung müsse binnen der kommenden 14 Tage stattfinden, sagte Salzborn.

Der Mann hatte angegeben, die massiven Sachbeschädigungen in den Kirchen in "göttlichem Auftrag" begangen zu haben. Er zertrümmerte mehrere Statuen und begründete das damit, dass der Mensch keine Abbilder von Heiligen anfertigen dürfe. Er war am Wochenende im Stephansdom bei einer der Taten erwischt worden.

(Quelle: S24)

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