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4.000 Polizisten im Einsatz

Verstärkte Polizei-Kontrollen zu Silvester

Pyrotechnik-Verbot wird mit bis zu 3.600 Euro belegt

Österreichweit werden an Silvester 4.000 Polizistinnen und Polizisten im Einsatz sein und die Bestimmungen des Pyrotechnikgesetzes überprüfen. Es drohen saftige Strafen.

Die Polizei wird zum Jahreswechsel verstärkt präsent sein und auch die Einhaltung der Bestimmungen des Pyrotechnikgesetzes überwachen. Das kündigte Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) an. Knapp 4.000 Polizistinnen und Polizisten werden in der Silvesternacht im Einsatz sein. "Das Jahr 2020 hat an uns alle besondere und außergewöhnliche Anforderungen gestellt. Lassen wir es daher besonnen und überlegt ausklingen", appellierte Nehammer.

Verbot für Pyrotechnik

Grundsätzlich besteht ein Verbot der Verwendung von Pyrotechnik im Ortsgebiet - auch zu Silvester. Bürgermeistern steht es aber frei, für bestimmte Teile des Ortsgebietes Ausnahmen zu verfügen. Übertretungen nach dem Pyrotechnikgesetz ziehen Geldstrafen bis zu 3.600 Euro nach sich.

silvester_salzburg20170101044.jpg Neumayr/Archiv
Auch die Landeshauptstadt ist über Silvester mehr oder weniger voll.

Einschränkungen in Mozartstadt zu Silvester

Zu Silvester wird es heuer in der Stadt Salzburg anders aussehen, als gewohnt: Wie Bürgermeister Harald Preuner (ÖVP) am Montag nochmals in einer Aussendung betont, wird es kein Feuerwerk geben, …

Nehammer appelliert an Vernunft

Gemeindebundpräsident Alfred Riedl und Nehammer forderten erneut dazu auf, heuer auf Feuerwerke auch außerhalb des Ortsgebietes zu verzichten. Damit könne man auf einfache Weise dazu beitragen, das medizinische Personal in den Krankenhäusern und Notaufnahmen zu entlasten.

(Quelle: APA)

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