Jetzt Live
Startseite Österreich
"Aufwendig versteckt"

Polizei entdeckt in Pkw mehrere zehntausend Euro

Einreisekontrolle wird 23-Jährigem zum Verhängnis

Polizeikontrolle, Halt, Stopp dpa/dpa-Zentralbild/Z5328 Jens Wolf
Die Einreisekontrolle wurde auf der Rheintalautobahn (A14) bei Hörbranz durchgeführt.

Die Vorarlberger Polizei hat am Donnerstag bei einer Einreisekontrolle drei Männer aus dem Verkehr gezogen, die mehrere zehntausend Euro Bargeld bei sich hatten. Das Geld war im Wagen "aufwendig versteckt", informierte die Polizei.

Der 23-jährige Lenker des Autos mit Schweizer Kennzeichen stand im Verdacht, unter Suchtgifteinfluss zu stehen, einer seiner Begleiter hatte eine geringe Menge Cannabiskraut bei sich. In einem Versteck im Pkw wurden Kokain-Anhaftungen entdeckt. Die Einreisekontrolle wurde auf der Rheintalautobahn (A14) bei Hörbranz durchgeführt.

Bargeld-Mengen fallen bei Polizeikontrolle auf

Der 23-Jährige versuchte, die Ausleitung zur Kontrollstelle zu umfahren, was aber von der Polizei verhindert wurde. Aufgrund verschiedener Verdachtsmomente wurden die drei Insassen durchsucht. Jeder der drei Männer trug 8.000 Euro bei sich, in weiterer Folge wurde auch das restliche Bargeld im Auto gefunden. Der 23-Jährige verweigerte eine klinische Untersuchung bei einem Arzt, ihm wurde der Führerschein abgenommen. Weil ein Reifen des Pkw massiv beschädigt war, wurden auch Kennzeichen und Zulassungsschein eingezogen.

(Quelle: APA)

Aufgerufen am 27.10.2021 um 08:39 auf https://www.salzburg24.at/news/oesterreich/vorarlberg-mehrere-zehntausend-euro-bei-polizeikontrolle-entdeckt-100054249

Kommentare

Mehr zum Thema