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Störungseinfluss zieht ab

Nasse Wetterphase endet am Sonntag

Neue Woche zunehmend sonnig

20131113_PD6888.HR.jpg APA/Barbara Gindl/Archiv
Der Störungseinfluss zieht am Samstag langsam ab, vorerst bleibt es aber noch unbeständig. (SYMBOLBILD)

Die sehr nasse Wetterphase in Österreich geht erst am Sonntag endgültig zu Ende. Das geht aus der Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) hervor.

Entlang der Alpennordseite sowie im Norden und Osten regnet und schneit es am Freitag weiterhin häufig. Schnee fällt auf 1.500 bis 1.000 Meter Seehöhe herab. Am meisten Niederschlag wird im Stau der Berge erwartet, kaum regnen oder schneien wird es hingegen in den südlichen Landesteilen. Bis auf kurze Aufhellungen bleibt es meist aber auch hier trüb. Der Wind weht schwach, im Bergland sowie im östlichen Flachland auch teils mäßig aus Nordwest. Auf Frühtemperaturen von drei bis acht Grad, folgen Tageshöchstwerte von fünf bis zwölf Grad.

Störungseinfluss zieht am Samstag ab

Der Störungseinfluss zieht am Samstag langsam ab, vorerst bleibt es aber noch unbeständig. Vor allem entlang der Alpennordseite sowie im Norden und Osten kommt es noch zu einigen Regenschauern (Schneefallgrenze: 1.500 bis 1.000 Meter). Mit Unterstützung von Nordföhn wird es in den südlichen Landesteilen freundlicher, meist trocken und zumindest zeitweise sonnig sein. In der Osthälfte weht mäßiger, auf den Bergen sowie über dem östlichen Flachland teils auch lebhafter Wind aus West bzw. Nordwest. In der Früh zeigt das Thermometer zwei bis acht Grad, am Tag Höchsttemperaturen von sechs bis 13 Grad.

Die aktuelle Wetterlage gibt ja in höheren Lagen schon einen Vorgeschmack auf den Winter. Wie wird er aber werden, der...

Gepostet von ZAMG - Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik am Donnerstag, 15. Oktober 2020

Dichte Wolken in Salzburg

Vor allem im Nordstau der Alpen zwischen Salzburg und dem Mostviertel gibt es bis weit in den Sonntag hinein noch viele dichte Wolken. Bei einer Schneefallgrenze zwischen 1.200 und 1.500 Metern Seehöhe regnet oder schneit es hier außerdem noch zeitweise. Überall sonst gibt es hingegen ein Wechselspiel aus dichteren Wolken und sonnigen Abschnitten. Öfters zeigt sich dabei die Sonne südlich des Alpenhauptkammes sowie im äußersten Westen. Speziell im Klagenfurter Becken können sich allerdings Nebel oder Hochnebel zäh halten. Es weht schwacher bis mäßiger Wind aus westlichen Richtungen. Nach minus zwei bis plus acht Grad in der Früh, steigen die Temperaturen am Tag auf acht und 16 Grad.

Sonne und Nebel am Montag

Im Westen und Süden scheint am Montag häufig die Sonne. Anfangs muss hier in inneralpinen Becken und Tälern jedoch häufig mit Nebel oder mit Hochnebel gerechnet werden. Weiter im Norden und Osten gibt es hingegen den ganzen Tag einen Wechsel aus Sonnenschein und zahlreichen dichten Wolken. Die Schauerneigung bleibt aber bis zum Abend gering. Der Wind kommt überwiegend aus West, weht jedoch nur im Donautal mitunter mäßig mit Frühtemperaturen im Bereich von minus zwei bis acht Grad sowie sieben bis 15 Grad am Tag.

Zunehmend sonnig ab Dienstag

Der Dienstag startet in Becken und Tälern mit Nebel oder Hochnebel von unterschiedlicher Beständigkeit. Nach Auflösung letzter Nebelreste präsentiert sich das Wetter zunächst oft sonnig. Dünne Schleierwolken stören nicht. Nachmittags ziehen schließlich von Westen langsam erste dichtere Wolken auf. Mit Regen ist vorerst aber noch nicht zu rechnen. Der Wind kommt aus Südost bis Südwest und weht vor allem am nördlichen und östlichen Alpenrand sowie im Wiener Becken teilweise mäßig bis lebhaft. Minus zwei bis fünf Grad hat es in der Früh, am Nachmittag zehn bis 18 Grad.

(Quelle: APA)

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