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700 Kilometer in 96 Stunden

Salzburgs Feuerwehrmänner laufen wieder

Großglockner als Herausforderung

Fast zwei Jahre nach dem erfolgreichen „Austrian Firefighter Run“, wollen es Salzburgs laufende Feuerwehrmänner noch einmal wissen: Diesmal startet ihre 700-Kilometer-Laufstrecke im Burgenland. Vier Tage und 10.000 Höhenmeter später wollen die Burschen beim Rupertikirtag in der Landeshauptstadt einlaufen. Am 20. September geht’s los! Wir haben uns mit Initiator Christian Aigner zum Interview und Fotoshooting getroffen.

Neun Feuerwehrmänner der Stadt Salzburg laufen wieder für den guten Zweck. Diesmal gehen die gesammelten Spenden an das mobile Kinderhospitz in Salzburg. 40.000 Euro sollen heuer zusammenkommen. „Wir hoffen wirklich sehr, dass wir heuer noch ein bisschen mehr als beim letzten Mal sammeln werden. Fast alle von uns haben selbst Kinder und deswegen ist es uns eine Herzens-Angelegenheit Kindern zu helfen“, sagt Christian Aigner, der Initiator der Aktion, im SALZBURG24-Gespräch.

700 Kilometer in 96 Stunden

700 Kilometer und 10.000 Höhenmeter in 96 Stunden – das ist das erklärte Ziel des Austrian Firefighter Runs 2019. Gelaufen wird in voller Montur. Das heißt, die Feuerwehrmänner tragen die gesamte Schutzausrüstung mit einem Gesamtgewicht von rund 20 Kilo. Einzige Erleichterung: Laufschuhe.

Der Startschuss fällt am 20. September in Eisenstadt im Burgenland, Salzburgs Feuerwehrmänner laufen dann über Fürstenfeld und Graz, weiter nach Klagenfurt, am Wörthersee entlang in Richtung Spital an der Drau und nach Heiligenblut. Dann geht es für die Männer über den Großglockner nach Zell am See (Pinzgau) und schließlich über Bischofshofen (Pongau), Kuchl und Hallein (Tennengau) in die Landeshauptstadt. Dort treffen sie am 24. September beim Rupertikirtag am Mozartplatz ein. „Wir hoffen natürlich, dass uns wieder viele Leute anfeuern. Und vor allem auf den letzten Metern werden wir das auch brauchen“, so Aigner. „Wir freuen uns ganz besonders, dass diesmal Salzburg das Ziel ist.“ Die größte Herausforderung werde wohl der Großglockner sein, meint Aigner. "Aber wir wollten unbedingt da drüber."

Übrigens, wer live mitverfolgen möchte, wo die Feuerwehrmänner gerade sind, kann das über die Facebook-Seite „Austrian Firefighter Run“ tun. Dort wird mit dem Start ein GPS-Tracking freigeschaltet.

Salzburgs „Austrian Firefighters“

Sieben der insgesamt neun Hauptakteure des „Austrian Firefighter Run 2019“ fanden trotz Vorbereitungsstress noch kurz Zeit für ein Shooting mit SALZBURG24-Fotograf Marcel Wurzer. Alle Beteiligten findet ihr auf der Webseite der Austrian Firefighters.

Austrian Firefighters SALZBURG24/Wurzer
Christian Aigner, besser bekannt unter "Aigi". Er ist der Initiator der Aktion.
Austrian Firefighters SALZBURG24/Wurzer
Johann Kittl.
Austrian Firefighters SALZBURG24/Wurzer
Alexander Rettenbacher.
Austrian Firefighters SALZBURG24/Wurzer
Alexander Jentsch.
Austrian Firefighters SALZBURG24/Wurzer
Stefan Hurter.
Austrian Firefighters SALZBURG24/Wurzer
Robert Ebner.
Austrian Firefighters SALZBURG24/Wurzer
Florian Miller.

"Austrian Firefighters Run": So könnt ihr mitmachen

Wer die Feuerwehrmänner bei ihrer Aktion unterstützen möchte, kann dies jederzeit tun. Bis Mitte Dezember dieses Jahres sind Spenden auf folgendes Konto möglich: AT85 2040 4000 4232 3410

Auch regionale Firmen sind eingeladen, sich an der Spendenaktion zu beteiligen. Der gesamte Erlös des Laufs wird dem mobilen Kinderhospiz Salzburg gespendet. SALZBURG24 wird natürlich von der Übergabe berichten.

(Quelle: SALZBURG24)

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