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Chip-Sicherheitslücke: Experten sehen keinen Grund für Panik

Die Sicherheitslücke ist nicht so gravierend, wie befürchtet, so Experten. ASSOCIATED PRESS
Die Sicherheitslücke ist nicht so gravierend, wie befürchtet, so Experten.

Die massive Sicherheitslücke in Computerchips sollte laut österreichischen IT-Sicherheitsexperten nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Es bestehe "aber aktuell kein Grund in Panik auszubrechen", teilte das Computer Emergency Response Team Austria (CERTat) am Donnerstagabend auf seiner Internetseite mit.

Privatanwender, die auf ihren Geräten automatische Updates für Betriebssystem und sonstige Software erhalten, sollten "weitgehend geschützt" sein, so die Einschätzung. Erhöhte Aufmerksamkeit sollte jedoch den Veröffentlichungen der Browser-Hersteller gewidmet werden. Windows-Anwendern rät CERT.at, die Hinweise von Microsoft zu Kompatibilitätsproblemen mit manchen Antivirenlösungen zu beachten, um sicherzustellen, dass sie die Sicherheitsupdates auch tatsächlich erhalten.

Patches wirken sich auf Leistung der Chips aus

Es sei vor allem interessant, wie sehr sich die Patches auf die Leistung auswirken - mit Einbußen sei zu rechnen. Nutzer von Cloud Services (wie z.B. von Amazon, Google oder Microsoft) sollten laut den heimischen Experten prüfen, ob und wann von den Anbietern Maßnahmen gesetzt werden oder wurden.

(APA)

(Quelle: S24)

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