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Corona-Krise

Mehr als 500 Firmen in Salzburg in Kurzarbeit

14.500 Beschäftigte betroffen

Laut Arbeiterkammer waren im Bundesland Salzburg mit Stand Mittwochmittag 14.500 Beschäftigte in 510 Betrieben in Kurzarbeit. Darunter fallen rund 300 Kleinstunternehmen mit fünf oder weniger Beschäftigten.

Wie der Präsident der Salzburger AK, Peter Eder, mitteilte, sei den Sozialpartnern mit der Corona-Kurzarbeit ein großer Wurf gelungen. Einen Grund, Mitarbeiter zu kündigen, gebe es daher nicht.

Viele Arbeitnehmer in Salzburg gekündigt

Trotz der Vorteile sowohl für Firmen wie Beschäftigte würden immer noch unzählige Arbeitnehmer ohne Notwendigkeit in die Arbeitslosigkeit geschickt. Eder appellierte darum an die Betriebe, von dieser Praxis abzugehen.

 

Auch Lehrlinge können Kurzarbeit nutzen

Zugleich verwies der AK-Präsident auf die neu geschaffene Möglichkeit, dass auch Lehrlinge die Kurzarbeit nutzen können. "Dank einer raschen Anpassung durch die Sozialpartner bekommt der Lehrling weiterhin 100 Prozent seiner Lehrlingsentschädigung. Das Nettoentgelt wird dem Arbeitgeber in vollem Umfang refundiert."

(Quelle: APA)

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