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Wanderlust, Teil 2

Die schönsten Almen zum Wandern in & um Salzburg

Dem Himmel ein Stück näher

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Mit dem heutigen, zweiten Teil, unserer Almwanderweg-Serie machen wir unser Top 8 komplett. (SYMBOLBILD)

Drei wunderschöne Almwanderwege im Salzburger Land haben wir bereits vorgestellt. Heute folgen im zweiten nun fünf weitere Almregionen unserer top-8-Auswahl.

von Franziska Huber

Wallehenhütte, Sulzenalm bei Filzmoos – die Vielseitige mit traumhaften Sonnenuntergängen

Etwas weiter östlich im Salzburger Pongau bezaubert die Sulzenalm mit ihrem Blick auf die Gosauklamm mit der Bischofsmütze und den Rettenstein sowie mit traumhaften Sonnenuntergängen. Sehr schöne Rundwanderwege mit leichten bis anspruchsvollen Schwierigkeitsgraden führen über Almwege, Forststraßen und Abschnitte mit Asphalt.

Die auf 1.650 Metern gelegene Alm erreicht man mit dem PKW über die A 10 Tauernautobahn-Abfahrt Eben und fährt bis nach Filzmoos. Von Filzmoos aus gelangt man über den Weg Nr. 31 in rund zwei Stunden, von Filzmoos-Oberberg, Wanderbushaltestelle Rettensteinhütte aus über den Weg Nr. 31 C in ca. einer Stunde zur Sulzenalm.

  • Die Adresse ist: Filzmoos 11, 5532 Filzmoos.

Es bleibt zu hoffen, dass Wanderer trotz der Covid-19-Situation diesen Sommer selbst erzeugtes Bauernbrot aus dem 70 Jahre alten Backofen genießen können.

 

Wer noch nicht genug von der Pongauer Almenlandschaft hat, kann auf der „Spur des blauen Enzians“, einem 350 Kilometer langen Almenweg, aus weiteren über hundert Pongauer Almen in 31 Etappen auswählen. Die Wallehenhütte auf der Sulzenalm ist von Mitte Mai bis Oktober bewirtschaftet.

Bergalm in St. Koloman – die Stadtnahe für Kurzentschlossene

Die mehr als 300 Jahre alte Bergalm in St. Koloman, die durch farbenprächtigen Blumenschmuck ins Auge fällt, ist sowohl bei Mountainbikern als auch bei Familien mit Kindern beliebt. Ein Spielplatz und Tiere zum Streicheln, sowie (sofern Covid es erlaubt) urige Gstanzlmusik mit Ziehharmonika an schönen Wochenenden im Herbst schaffen Gemütlichkeit und ein frohes Lebensgefühl. Nach einer Gehzeit von nur einer bis eineinhalb Stunden inmitten sanfter Almwiesen gelangt man zur 1.256 Meter hoch gelegenen Alm im Bezirk Hallein von St. Koloman, Gaißau oder Hintersee aus. Nach St. Koloman kann man neben dem PKW auch mit dem Bus anreisen. Ausgehend von der Bergalm lassen sich einige leichte, mittelschwere und schwere Touren mit Dauern zwischen einer und zweieinhalb Stunden unternehmen, beispielsweise zum Regenspitz, über die Osterhorngruppe zum Trattberg und weiter zum Seewaldsee, oder über den Schmittenstein Richtung Schlenken. Kondition und Schwindelfreiheit sollten hier gegeben sein.

Die Adresse ist: Bergalm, 5423 St. Koloman

Man kann die Bergalm von Ende Mai bis Oktober besuchen.

Niedere Sarsteinalm in Bad Goisern – die Anspruchsvolle im Weltkulturerbe

Die höchstgelegene Alm des Salzkammergutes liegt in Bad Goisern am Hallstättersee auf 1.711 Metern Seehöhe. Die Kulisse der UNESCO Welterberegion Hallstatt-Dachstein/Salzkammergut ist bei Naturliebhabern, Wanderfreunden und Bergfexen besonders beliebt. Der Hohe Sarstein gilt dabei als bester Aussichtsberg mit dem schönsten Gebirgspanorama. Ein etwa 40-minütiger Aufstieg zum Gipfel des Sarsteins von der Niederen Sarsteinalm aus, welcher zwar kurz (300 Höhenmeter) aber steinig ist, lohnt sich also. Da man sich teilweise im hochalpinen Gelände befindet, sind festes Schuhwerk und Kondition unumgänglich und Bergerfahrung empfehlenswert.

Zur Niederen Sarsteinalm gelangt man nur zu Fuß über Wald-, Wiesen- und Schotterwege. Weder asphaltierte Straßen noch motorisierte Verkehrsmittel wie Busse oder Seilbahnen existieren. Für weniger erfahrene Bergliebhaber empfiehlt sich der Aufstieg oberhalb der Pötschenkehre. Die zweite Möglichkeit über die Pötschenhöhe ist nur für Fortgeschrittene geeignet und nicht für Kinder unter acht Jahren. Auf beiden Routen ist man in etwa zweieinhalb Stunden auf der Niederen Sarsteinalm. Die dritte Aufstiegs-Möglichkeit geht von Obertraun aus. Die Anreise mit dem PKW bis zu den Ausgangspunkten erfolgt über die A9 bzw. A10 nach Untersee am Hallstättersee.

  • Die Adresse ist: Sarsteinalm, 4823 Bad Goisern am Hallstättersee

Von Mitte Juni bis Ende September wird die Niedere Sarsteinalm bewirtschaftet.

Untere Astenalm in Bad Gastein – auch für kleine Wanderer geeignet

Besonders beliebt bei Familien mit Kleinkindern ist die Untere Astenalm auf 1.207 Metern Höhe in Bad Gastein. Sie kann mit Kinderwagen oder auch mit dem Mountainbike erreicht werden. Nach einer Gehzeit von 30 Minuten ab dem Hotel Evianquelle in Bad Gastein entlang des Nassfelder Bachs ohne nennenswerte Steigungen, warten Kinderspielplatz und Streichelzoo auf die kleinen Wanderer. Die Alm funktioniert noch ganz ohne Elektrizität und das Gemäuer ist etwa 300 Jahre alt. Wem diese Tour zu kurz war, kann die Untere Astenalm als Startpunkt für den etwa 10 km langen Nassfelder Weg bis nach Sportgastein nehmen. Die Dauer beträgt hierfür rund drei Stunden. Für den Rückweg kann alternativ ein Bus zurück zum Hotel Evianquelle genommen werden.

  • Die Adresse ist: Naßfelder Weg, 5640 Bad Gastein

Von Mitte Mai bis Anfang Oktober kann die Untere Astenalm besucht werden.

Huberalm in Dienten – die Urige am Hochkönig

Inmitten des Hochkönigs auf 1.422 Metern liegt die Huberalm. Die nach jahrelanger Tradition geführte älteste Alm in Dienten am Hochkönig besitzt eine offene Feuerstelle, welche auch heute noch täglich in Gebrauch ist – sofern es Corona erlaubt, auch für die Wanderer.

  • Die Adresse ist: Lindlweg 15, 5652 Dienten

Die Anreise nach Dienten kann entweder von Salzburg über die A10, Abfahrt Bischofshofen, oder von Innsbruck/Kufstein kommend über die Loferer Straße/B178 erfolgen.

Die Huberalm ist von Ende Mai bis Anfang Oktober bewirtschaftet.

Verhaltensregen auf der Alm – für ein rücksichtsvolles Miteinander

Die idyllischen Almenlandschaften sind nicht nur erholsame Ausflugsgebiete, sie sind auch Lebensraum für Wildtiere und Almvieh. Abkürzungen abseits der ausgeschilderten Wege oder das Offenlassen von Toren sind ebenso zu unterlassen wie das Wegwerfen von Müll ins Gelände. Touren in den frühen Morgenstunden und späten Abendstunden sollten vermieden werden, da dann Reh und Hirsch äsen. Ein Respektabstand zu Kühen, insbesondere zu Mutterkühen mit ihren Kälbern, sowie Tieren im Allgemeinen sollte immer eingehalten werden. Wenn Hunde mit dabei sind, sind sie immer an der Leine zu führen.

So sollte einem wunderschönen Wanderausflug in die Almenregionen des Salzburger Landes nichts mehr im Wege stehen. Ob wir die traditionell hergestellten Produkte der Almhütten genießen können, bleibt noch zu hoffen. Ansonsten schmeckt sicherlich auch die selbst mitgebrachte Jause am Gipfel oder auf der Alm nach einer ausgedehnten Wanderung wunderbar.

(Quelle: SALZBURG24)

Die schönsten Almen zum Wandern in & um Salzburg

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(SYMBOLBILD)

Der Berg ruft – und ich muss gehen. Wandern erfreut sich seit der Pandemie wachsender Beliebtheit. Viele Menschen entdecken die Liebe zur Natur – und Salzburg hat einiges an traumhaften Landschaften zu bieten. Die Almtradition ist fester Bestandteil der Kultur Salzburgs. Die schönsten Almwanderungen im Salzburger Land für die unterschiedlichsten Ansprüche stellen wir passend zum Beginn der Almsaison im Mai/Juni hier vor.

Von Franziska Huber

Geschichte der Salzburger Almkultur

Die Anfänge des Almtourismus gehen auf das Kaiserpaar Franz Josef I und Elisabeth zurück, die im 19. Jahrhundert nach Bad Gastein und Zell am See auf „Sommerfrische“ fuhren. Bis dahin sicherte die Landwirtschaft in der durch Kriege verarmten Region das Überleben. Das Vieh und das Land wurden also bereits dortmals wertgeschätzt, gehegt und gepflegt. Die Senner hüteten ihre Tiere auf den Bergweiden, welche eine wichtige Futtergrundlage darstellten. Mit den Sommerfrischen begannen auch erste Bergsteiger und Wanderer Wege zu erschließen und wurden vor den Almhütten mit frischer Milch, Brot und Käse gastfreundschaftlich bewirtet.

Mehr als 25 Prozent der Fläche des Landes Salzburg sind Almgebiet. Tausende Rinder, Schafe, Ziegen und Pferde werden jeden Frühling, sobald das Gras nach der Schneeschmelze hoch genug gewachsen ist, auf die Almen getrieben. Und mit ihnen ziehen die Bauern – teilweise mit ihrem gesamten Hausstand und Sack und Pack – mit. Die Milchproduktion ist ein wesentlicher Faktor zur Aufrechterhaltung der Almwirtschaft. Dass die Senner mit ihren Produkten Wanderer im Corona-Jahr 2021 wieder bewirten dürfen, bleibt zu hoffen übrig. Das romantische Bergerlebnis erfreute sich die letzten Jahrzehnte ungebrochener Beliebtheit und ist tief in der Salzburger Kultur verankert.

Heute gibt es im Salzburger Land rund 1.800 aktiv bewirtschaftete Almen, von denen 170 ausgezeichnete Almsommerhütten sind. Jene Almen, die das Attribut „Salzburger Almsommerhütte“ tragen dürfen, garantieren den Wanderern ein authentisches Almerlebnis und besondere Ursprünglichkeit. Ein Erscheinungsbild, das typisch ist für die Region, keine Zugänglichkeit über den öffentlichen Verkehr, sondern nur über Wanderwege, traditionell bergbäuerliche Bewirtschaftung mit Weidevieh in der Nähe und die Herstellung selbst erzeugter Produkte oder die Verwendung von Produkten von regionalen Lieferanten sind Kriterien, welche die ausgezeichneten Almen erfüllen müssen. Jährlich gibt es eine Wahl zur „Almsommer-Hütte des Jahres“, dessen Ergebnisse auch in die Auswahl der hier vorgestellten Almhütten einflossen.

Über die aktuelle Lage hinsichtlich gastronomischer Bewirtung im Zusammenhang mit den Covid-19-Maßnahmen sollte man sich kurz vor dem geplanten Ausflug erkundigen. Doch auch wenn die gastronomische Bewirtung im Pandemie-Sommer 2021 eventuell nicht möglich sein könnte: Ein besonderes Wandererlebnis in den schönsten Salzburger Almgebieten ist trotzdem garantiert. Folgende Auswahl sollte Hilfestellung bieten, den perfekten Almwanderweg für sich zu finden.

 

Ausgewählte Almwanderungen im Überblick

Die ersten drei von acht Almwanderwegen für die unterschiedlichsten Wünsche in den verschiedenen Regionen Salzburgs

Schliereralm im Naturpark Riedingtal – Naturschutzgebiet trifft Tradition

Die urige Schliereralm auf 1.495 Metern Höhe am schönen Schliereralmsee im Lungau ist eine der ältesten Hütten im Salzburger Land. Sie ist auch Ausgangspunkt für diverse Berg- und Wandertouren mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden in der Umgebung des Naturparks, wie etwa dem Seewanderweg, dem Zederhauser Mühlenweg, einem Waldlehrpfad, zur Königalm oder Jakoberalm oder vielen weiteren Wegen aus Schotter und Wiese zum Wandern und Bergsteigen. Auch der sogenannte Tälerbus, der in der Hauptferienzeit von Alm zu Alm fährt, hält bei der Schliereralm oder kann auch zur Anreise auf die Schliereralm benutzt werden. Mit dem eigenen PKW gelangt man zur Schliereralm über die A 10 Tauernautobahn-Abfahrt St. Michael im Lungau und folgt dann der Zederhauser Landesstraße nach Zederhaus und weiter in den Naturpark Riedingtal. Zu Fuß kann die Schliereralm vom Ortszentrum Zederhaus in etwa 3 Stunden erklommen werden. Die Alm ist auch über eine offizielle Mountainbike-Strecke sowie mit Kinderwagen erreichbar und für Familien mit Kindern ein nettes Ausflugsziel. 2016 gewann die Schliereralm die Auszeichnung der „Salzburger Almsommerhütte des Jahres“.

  • Die Adresse ist: Wald 48, 5584 Zederhaus

Am 24. Juni findet jährlich in der Gemeinde Zederhaus die Prozession der „Zederhauser Prangstangen“ statt. Nach einem festlichen Gottesdienst werden bei dieser Tradition sechs bis acht Meter hohe Holzstangen, umwunden mit Kränzen aus frischen Alm- und Wiesenblumen, durch den Ort getragen, um Gott zu bitten, von Naturkatastrophen verschont zu bleiben. Ob dieser Umzug im Coronajahr 2021 stattfinden wird, bleibt aber abzuwarten.

Die Schliereralm ist von Mai bis Oktober geöffnet.

Trattenbach-Grundalm bei Neukirchen am Großvenediger – zwischen Hochmoorlandschaften und Themenwegen

Die 2017 zur „Salzburger Almsommerhütte des Jahres“ gewählte Trattenbach-Grundalm liegt auf über 1.700 Metern Höhe bei Neukirchen im Pinzgau. Im Nationalpark Hohe Tauern gelegen, besticht sie als eine der größten Almen des Landes Salzburgs mit vielfältigem Naturraum und ihrer Aussicht auf das Massiv des Großvenedigers und der Hohen Tauern.

  • Die Adresse ist: Trattenbachtal, 5741 Neukirchen am Großvenediger

Man gelangt sowohl öffentlich mit dem Tälertaxi ins Trattenbachtal, als auch mit dem PKW über die B 165 in Richtung Krimml, wo man nach der Ortsausfahrt in Neukirchen zum Alpengasthof Rechtegg gelangt. Ausgehend vom zugehörigen Parkplatz passiert man während des ca. zweistündigen, leichten bis mittelschweren Themenwegs „Goetheweg“ Hochmoorlandschaften und Wasserfälle. Die sieben Stationen des Goethewegs machen die Entwicklung einer Pflanze nachvollziehbar. Für Familien ist dieser Wanderweg geeignet, die teilweise steileren Anstiege erfordern aber gute Kondition. Auch eine Mountainbike-Strecke führt zur Alm.

Von Anfang Juni bis Ende September wird die Trattenbach-Grundalm bewirtschaftet.

Litzalm bei Lofer im Pinzgau – Schauplatz für Heimatfilme

Zur Litzlalm auf 1.310 Metern in Weißbach bei Lofer im Salzburger Saalachtal führt vor allem eine beliebte Mountainbike-Kurztour, welche auch als Wanderweg gerne genutzt wird. Start ist der Parkplatz Hintersee am Eingang des Klausbachtals in Ramsau bei Berchtesgaden. Diesen kann man öffentlich mit dem Bus 846 vom Hauptbahnhof Berchtesgaden anfahren, oder mit dem PKW über die Bundesstraße B305 nach Ramsau und die Landstraße St 2099 zum Hintersee oder alternativ über die B21 bis Unterjettenberg, gefolgt von der B305 bis zum Wachterl.

  • Die Adresse ist: Hintertal 16, 5093 Weißbach bei Lofer

Der Weg vom Parkplatz Hintersee zur Litzlalm dauert etwa zwei Stunden, hat mittleren Schwierigkeitsgrad und führt auf Schotterwegen und schmalen Asphaltstraßen an imposanten und bizarren Mühlsturzhörnern der Reiteralm (auch Ramsauer Dolomiten genannt) vorbei. Aufgrund dieser war die Litzlalm beliebter Drehort für österreichische Heimatfilme und Serien wie etwa dem Bergdoktor. Ein kurzer Abstecher zur Bindalm sollte nicht ausgelassen werden.

Alternativ kann die Litzlalm vom Ausgangspunkt Hirschbichl in Weißbach bei Lofer angesteuert werden, zu der auch der Almerlebnisbus fährt. Der etwa 30- bis 60- minütige Weg von Hirschbichl zur Litzlalm über Forststraßen oder Waldsteige ist als Klassiker unter den Kurzwanderwegen bei Jung und Alt sehr populär.

Die Litzlalm ist von Juni bis Oktober geöffnet.

Fünf weitere Almwanderwege im Salzburger Land werden in einem weiteren Teil, der morgen veröffentlicht wird, vorgestellt.

Verhaltensregen auf der Alm – für ein rücksichtsvolles Miteinander

Die idyllischen Almenlandschaften sind nicht nur erholsame Ausflugsgebiete, sie sind auch Lebensraum für Wildtiere und Almvieh. Abkürzungen abseits der ausgeschilderten Wege oder das Offenlassen von Toren sind ebenso zu unterlassen wie das Wegwerfen von Müll ins Gelände. Touren in den frühen Morgenstunden und späten Abendstunden sollten vermieden werden, da dann Reh und Hirsch äsen. Ein Respektabstand zu Kühen, insbesondere zu Mutterkühen mit ihren Kälbern, sowie Tieren im Allgemeinen sollte immer eingehalten werden. Wenn Hunde mit dabei sind, sind sie immer an der Leine zu führen.

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