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Elfjähriges Mädchen in Unken im Pinzgau von Kreuzotter gebissen

Ein elfjähriges Mädchen wurde in Unken im Pinzgau Opfer eines Kreuzotter-Bisses.

Der Rettungshubschrauber "Christophorus 6" brachte das Kind ins Landeskrankenhaus nach Salzburg. "Die Patientin ist nicht in Lebensgefahr, sie ist stabil", sagte die Sprecherin der Salzburger Landeskliniken, Beate Erfurth, zur APA.

Das elfjährigeMädchen sei offenbar barfuß unterwegs gewesen und dabei auf die Schlange gestiegen, erklärte eine Mitarbeiterin der nahe gelegenen "Neuen Traunsteiner Hütte" (1.560 Meter Seehöhe) auf Anfrage der APA. Die Hütte liegt bereits auf bayerischem Gebiet auf der Reiteralpe. "Ich würde niemanden raten, hier oben ohne Schuhe zu gehen. Das ist ein ruhiges Gebiet hier, einmal gibt es mehr Schlangen, dann wieder weniger."

Die Bisswunde befindet sich am Fuß. Das Mädchen wird derzeit auf der Normalstation des Kinderspitals in Salzburg betreut. Bei der Patientin dürfte es sich laut Rotem Kreuz um eine Einheimische handeln. Ihr Cousin hatte die Rettungskräfte alarmiert. Er musste aber zuerst etwa zehn Minuten weit laufen, um einen Handy-Empfang zu erhalten. Der Bub konnte auch noch beschreiben, dass die Schlange eine Kreuzotter war. Das Rote Kreuz forderte sofort den Rettungshubschrauber an. (APA)

(Quelle: S24)

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