Jetzt Live
Startseite Salzburg
Fastenzeit ab Aschermittwoch

Essen, Alkohol oder Internet – wie fastet ihr?

Bewusster Verzicht bringt Veränderung

symb_fasten symb_apfel Pixabay
Mit dem heutigen Aschermittwoch beginnt die 40-tägige Fastenzeit. (SYMBOLBILD)

Am heutigen Aschermittwoch beginnt die 40-tägige Fastenzeit (ohne Sonntage). Die Tradition geht auf die christliche Kirche zurück, doch hierzulande nutzen viele die Zeit bis Ostern, um bewusst zu verzichten. Ob Alkohol, Fleisch, Internet oder das Auto, die Möglichkeiten sind vielfältig. Wie lebt ihr die Fastenzeit?

Der Aschermittwoch ist der erste Tag der österlichen Bußzeit und nicht der letzte des Faschings. Von heute an gilt eine 40-tägige Fastenzeit. 40 Tage deshalb, weil in der Bibel steht, dass Jesus so lange in der Wüste gefastet hat.

 

Das kirchliche Fasten

In der Aschermittwochsmesse bekommen katholische Gläubige ein Aschekreuz auf die Stirn gezeichnet. Das soll sie an die Vergänglichkeit des Lebens erinnern: "Bedenke Mensch, dass du Staub bist, und zu Staub zurückkehren wirst." Der Aschermittwoch gilt in der katholischen Kirche wie der Karfreitag als Fast- und Abstinenztag. Das bedeutet, dass Gläubige sich an diesem Tag von Fleischspeisen enthalten (Abstinenz) und sich zudem nur einmal sättigen sollen (Fasten). Ausnahmen von diesen Geboten gelten für Kranke, Kinder, Schwangere und alte Menschen.

 

Verzicht auf Alkohol

Für eine bestimmte Zeit auf Alkohol zu verzichten, nehmen sich auch in der Fastenzeit viele vor. Die Vorteile liegen auf der Hand: Besserer Schlaf, mehr Energie und eine glattere Haut. Und auch die Organe profitieren bereits nach kurz Zeit:

  • Alkohol regt im Magen die Bildung von Magensäure an. Wenn das ständig passiert, entzündet sich die Magenschleimhaut. Schon bei einer Abstinenz von einem Monat erholt sich diese merklich.
  • Regelmäßiger Konsum von Alkohol kann zu Herzrhythmusstörungen oder Herzrasen führen. Ein Verzicht bringt das Herz wieder in den richtigen Takt.
  • Die Leber profitiert am meisten von einem 40-tägigen Alkoholverzicht. Denn wenn sie ständig Alkohol abbauen muss, lagert sie ihn in Form von Fett und die sogenannte und vielgefürchtete Fettleber ist nicht mehr weit entfernt. Diese kann auf das Doppelte der normalen Größe anwachsen, was zu Diabetes und Übergewicht führt.


Die Nichttrinker-Philosophie: Auch die Nichttrinker-Philosophie, die derzeit in den USA stark vertreten ist, schwappt auch immer mehr nach Österreich über. Immer mehr Menschen empfinden es auch hierzulande als denkwürdig, dass der, der nicht trinkt, in den Augen der meisten ein trockener Alkoholiker, schwanger oder ein komischer Kauz sein muss. So wie der Markt für Fleischimitate wächst, gibt es auch ein zunehmendes Angebot für Leute, die neugierig darauf sind, Fortgehen und Spaß haben ohne Alkohol auszuprobieren, ohne sich aber unbedingt des Geschmacks der Getränke vollends zu berauben. Das sieht man zum einen bei alkoholfreiem Bier und Wein, aber eben auch immer öfter bei Spirituosen.

Wie viel Alkohol ist unbedenklich? Für Frauen empfehlen Ärzte nicht mehr als zwölf Gramm reinen Alkohol pro Tag – und das an maximal fünf Tagen pro Woche. Das entspricht pro Tag etwa 100 Milliliter Wein oder einem kleinen Bier. Für Männer ist die Grenze etwa doppelt so hoch (sieh haben mehr Gewicht als Frauen und somit auch mehr Blut im Körper), also pro Tag maximal 200 Milliliter Wein oder zwei kleine Gläser Bier.

 
 

Fasten, um Abzunehmen

Ob Intervallfasten, Heilfasten, Scheinfasten, Saftfasten – Fasten ist auch 2021 ein Trendthema und rückt für viele in der traditionellen Fastenzeit vor Ostern wieder mehr in den Fokus.

symb_essen, symb_diät symb_abnehmen Pixabay
(SYMBOLBILD)

"Das Essen ist dein Freund, nicht dein Feind“

Ernährung, Diäten und Abnehmen sind Themen, mit denen wir immer wieder – auch erinnert durch die anstehende Fastenzeit – in Kontakt kommen. Was ist richtig, was ist falsch? Wie nehme ich am besten …

Einer aktuellen Studie zufolge gaben 42 Prozent der Befragten an, dass sie bereits in irgendeiner Art und Weise gefastet haben. Mehr als die Hälfte dieser 42 Prozent hatte positive Erfahrungen (24 %) und würde auf jeden Fall noch mal fasten. Ein Drittel (13 %) gab an, dass sie es nicht durchgehalten haben. Nur wenige der Befragten (je 2 %) meinten, dass das nichts für sie war, oder dass sie es sich gar nicht vorstellen könnten. Der allergrößte Teil der Befragten (55 %) ist neugierig und würde es gerne einmal ausprobieren.

 

Intervallfasten ist am populärsten: Der größte Teil der Befragten, die bereits gefastet haben, hat intervallgefastet (66 %). Fasten nach dem 16:8 Zeitfenster, aber auch das 5:2 Fasten (5 Tage Essen, 2 Tage Fasten) stachen unter den Antworten besonders hervor. Immerhin ein knappes Drittel hat angegeben, bereits mit „Gemüsebrühe“ oder ähnlichem (sprich das klassische Heilfasten nach Buchinger) gefastet zu haben. Hier geht es darum, nach einem exakten Plan, am besten unter ärztlicher Kontrolle, feste Lebensmittel zu meiden, man ernährt sich für Tage oder Wochen nur von Flüssigkeiten wie Wasser, Säften oder Brühe.

Auch mehrtägiges reines „Wasserfasten“ bzw. auch "Teefasten" bildete eher die Ausnahme (1,5 %). Auch die F.X. Mayr-Kur, die u. a. in zahlreichen Fastenkliniken / Fastenhotels durchgeführt wird, ist mit 3 % unter den genannten Methoden.

 

Autofasten

Sein Mobilitätsverhalten zu erkennen und schließlich auch zu verändern, ist Ziel der Aktion "Autofasten" der katholischen und evangelischen Kirche. Dabei geht es darum, in der Fastenzeit möglichst selten Auto zu fahren und dafür auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen oder zu Fuß zu gehen.

Die WHO empfiehlt 150 Minuten Bewegung pro Woche. Wer die Beine als Verkehrsmittel nutzt, kann so auf eine regelmäßige und gesunde Portion Bewegung kommen.

 

Digitales Fasten oder Handyfasten

Immer beliebter in der Fastenzeit wird es auch, das Handy für eine bestimmte Zeit wegzulegen oder gänzlich auf Internet zu verzichten: Digital Detox. Die meisten nutzen ihr Smartphone zwischen zweieinhalb und sechseinhalb Stunden. Allerdings nicht um zu telefonieren, sondern, um andere Dinge zu tun. Exzessiven Nutzer greifen aus Langeweile zum Handy – während der Arbeit sogar im Schnitt alle 17 Minuten. Der Flugmodus-Button ist bei Aufgaben, bei denen ihr euch konzentrieren müsst, wohl die einzig richtige Wahl. Ein weiterer Tipp: Legt das Telefon außer Sichtweite und nehmt es erst wieder in die Hand, wenn du deine Arbeiten erledigt hast. Und zu Hause auf der Couch? Da schaltest du das Gerät vielleicht man gänzlich auf lautlos und konzentrierst dich einfach nur auf den Film oder nimmst ein Buch in die Hand.

 

Um die Fastenzeit bewusst zu leben, gibt es also unzählige Möglichkeiten. Der freiwillige Verzicht auf alltägliche und gewohnte Lebensmittel und Komfort hilft vielleicht dabei zu sehen, dass nicht alles selbstverständlich ist. Und das ist doch schon einmal eine sehr wertvolle und lebensbejahende Erkenntnis.

(Quelle: SALZBURG24)

6 Fakten zur Fastenzeit

Hintergrund zur Fastezeit dpa
Hintergrund zur Fastezeit

Es wird wieder 40 Tage gefastet. Wir haben ein paar Informationen und Hintergründe zur Fastenzeit, die Sie vielleicht noch nicht wussten.

40 Tage fasten

Die Fastenzeit dauert 40 Tage an. Dabei wird der Zeitraum zwischen Fasten und Beten zur Vorbereitung auf Ostern bezeichnet. Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil auch die Bezeichnung "österliche Bußzeit" verwendet. Es gibt auch eine zweite Fasten- bzw. Bußzeit - den Advent.

Hintergrund zur Fastezeit

Biblischer Hintergrund für die Festsetzung der Fastenzeit auf 40 Tage und Nächte ist angeblich das 40-tägige Fasten Jesu in der Wüste. Dabei erinnert die Zahl 40 neben die 40 Tage Sinflut, auch an 40 Jahre, die das Volk Israel durch die Wüste zog, an 40 Tage, die Mose auf dem Berg Sinai in der Gegenwart Gottes verbrachte und an die Frist von 40 Tagen, die der Prophet Jona der Stadt Ninive verkündete, die durch ein Fasten und Büßen Gott bewegte, den Untergang von ihr abzuwenden.

Frühe Regeln der Fastenzeit

Im Mittelalter war während der Fastenzeit nur eine Mahlzeit pro Tag erlaubt und diese in der Regel nur am Abend. Der Verzehr von Fleisch, Milchprodukten, Alkohol und Eiern war verboten. Wobei es hier Ausnahmen gab. Unter anderem wurden Schweine ertränkt und galten so als "Wassertiere". Erst 1486 erlaubte Papst Innozenz VIII. auch den Verzehr von Milchprodukten in der Fastenzeit.

Tradition hinter der Fastenzeit

Die Gläubigen sind angehalten, das Gebet intensiver zu pflegen und vermehrt an Gottesdiensten und Andachten teilzunehmen. Ebenso sollen sie mehr Werke der Nächstenliebe verrichten und Almosen geben.

Dauer der Fastenzeit

Die Fastenzeit dauert von Aschermittwoch bis zum Beginn der Messe vom letzten Abendmahl am Gründonnerstag.  Ab Karfreitag bis zur Osternachtfeier schließt sich das Osterfasten an, nun nicht mehr als Bußübung, sondern als Trauerfasten zum Gedächtnis der Passion und der Grabesruhe Christi vor der besonderen Festfreude des Auferstehungstages Ostern. Die Fastenzeit gilt als geschlossene oder "gebundene" Zeit.

Weltliches Fasten

In der heutigen Zeit wird die Fastenzeit teilweise anders interpretiert. Viele Menschen verzichten dabei nicht mehr auf Essen, sondern auf Handys, Internet oder einkaufen. Es gibt auch Abwandlungen wie Saft- oder Suppenfasten.

Ein "Frühjahrsputz" für den Körper

Viele von uns nutzen die Fastenzeit für ein Umdenken. Bilderbox
Viele von uns nutzen die Fastenzeit für ein Umdenken.

Gerade zur Fastenzeit nach jeder Menge zucker- und alkoholreicher Faschingssünden, fasst man häufig den guten Vorsatz, den Körper wieder auf Trab zu bringen. Das ist auf lange Sicht gesehen besonders wichtig, wie Ernährungsexpertin Sabine Koch im Gespräch mit SALZBURG24 erklärt, denn "mit unserer Lebensweise und unserer Ernährung können wir sehr viel für einen gesunden Körper tun". 

Dem Körper tut ein sogenannter "Frühjahrsputz" außerordentlich gut, denn bei der Verdauung und Verstoffwechslung der heute üblichen Nahrung entstehen im Laufe des Jahres große Mengen Säuren, Gifte und Stoffwechselendprodukte, deren Entsorgung den Körper überfordern. Ein- bis zweimal jährlich sollte man demnach entsäuern und entschlacken, rät Koch.

Diskussion um die "Schlacken"

Bei dem Begriff Entschlacken scheiden sich zwar die Geister, wie sie erläutert, denn eigentlich ist das ein natürlicher Prozess, für den der Körper keine Nachhilfe braucht. Die sogenannten "Schlacken" sind Abbauprodukte aus dem Stoffwechsel, die der Körper nicht verwerten kann und über die Nieren und den Darm ausscheidet. Werden diese Abfallprodukte jedoch zu viel, stößt der Körper an seine Grenzen. Die "Schlacken" lagern sich im Bindegewebe ab, immer weniger Nährstoffe erreichen in Folge die Zellen.

Sodbrennen als eine der Folgen von Übersäuerung

Beim Begriff Übersäuerung denkt man zunächst an Sodbrennen. Doch handelt es sich um zwei unterschiedliche Dinge. Da eine Übersäuerung die Ursache der meisten Gesundheitsprobleme darstellt, ist sie auch an der Entstehung von Sodbrennen beteiligt. Sodbrennen ist also lediglich eines der vielen möglichen Symptome einer Übersäuerung. Weitere Anzeichen sind beispielsweise auch anhaltende Müdigkeit, Haarausfall, Schweißfüße oder Kopfschmerzen.

Bei einer Übersäuerung gerät unser fein ausgeklügelter Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht. Die oben angeführten Anzeichen sollten uns eine Warnung sein, so die Ernährungsexpertin. Nicht umsonst gelten heute viele altersbedingte Erkrankungen wie Alzheimer oder Grauer Star als "gegessene Krankheiten".

Striktes Fasten sollte nur in Abstimmung mit einem Experten durchgeführt werden./Symbolbild Salzburg24
Striktes Fasten sollte nur in Abstimmung mit einem Experten durchgeführt werden./Symbolbild

Keine strikten Fastenkuren in Eigenregie

Strikte Fastenkuren an sich sollten allerdings nur unter professioneller Anleitung durchgeführt werden. Dennoch kann man auch in Eigenregie seinem Körper etwas Gutes tun. So ist es sinnvoll, seine generelle Ernährungsweise zu hinterfragen. In der Fastenzeit kann hier beispielsweise mit einem Verzicht auf Alkohol, Fleisch und Industriezucker ein Anfang gemacht werden.

Drei Mahlzeiten pro Tag

Der Spruch "Am Morgen wie ein Kaiser, am Mittag wie ein König, am Abend wie ein Bettelmann" macht tatsächlich Sinn. Wichtig ist aber, dass dazwischen nichts gegessen wird: Kein Snack, nichts Süßes, und auch nichts sogenannt Gesundes. Denn der menschliche Körper braucht Hunger, um gesund zu bleiben. Das untermauert etwa eine Studie der Technischen Hochschule Zürich.

Wer Gewicht reduzieren will, sollte diese Regel zudem besonders genau befolgen. Denn wird ständig gegessen, hat der Körper immer etwas zu verarbeiten und ist nie gezwungen an seine Fettreserven zu gehen.

Nach 17 Uhr nichts mehr essen

Diese Regelung hält Sabine Koch nicht unbedingt für alltagstauglich. "Es passt für die meisten einfach nicht ins Familienleben, weil viele länger als bis 17 Uhr arbeiten und erst im Anschluss ein gemeinsames Abendessen genießen." Und dies sollte keinesfalls ein schlechtes Gewissen hervorrufen. Wichtig ist nur, am Abend Leichtverdauliches zu sich zu nehmen.

Wie Koch erklärt, sollte der Hauptteil unserer Ernährung grundsätzlich aus basischen Lebensmitteln bestehen. Wichtig ist es des Weiteren besonders nährstoffreich zu essen. So nennt die Ernährungsexpertin fünf basenbildende Mineralien als essentiell zur regelmäßigen Entgiftung des Körpers.

  • Kalium wird immer wieder gerne als "Sondereinsatzkommando" des Stoffwechsels bezeichnet. Es fängt Säuren in Zellen und Bindegewebe und fördert die Gesundheit. Ideale Quellen für dieses Mineral sind frisches Obst und Gemüse – insbesondere Hülsenfrüchte, Avocado, Fenchel und Spinat.
  • Magnesium ist unentbehrlich für sämtliche Zellen und besonders für Herz und Leber. Es aktiviert den Stoffwechsel und regt darüber hinaus auch unsere Durchblutung an. Magnesium ist vor allem in grünem Gemüse, in Bananen und Aprikosen enthalten. Bei diesen Zutaten kann man ruhig öfters einmal zugreifen, so die Expertin.
  • Calcium erschwert die Einlagerung von Umweltgiften, besonders von Blei. Außerdem aktiviert es die Entgiftungsprozesse im Körper. Blattgemüse, Sesam, Hülsenfrüchte, Mineralwasser, Milch und Soja sind besonders reich an Calcium.
  • Vitamin C, auch als Ascorbinsäure bekannt, ist an sehr vielen Vorgängen im menschlichen Körper beteiligt. Es ist bei sämtlichen Entgiftungsprozessen beteiligt, die für den Abbau von Giftstoffen verantwortlich sind. Besonders viel Vitamin C steckt in Zitrusfrüchten, Beeren, Spinat, Paprika und Brennnesseln.
  • Zink stimuliert das Enzym Carboanhydrase, das dafür sorgt, dass der Organismus entsäuert wird. Darüber hinaus regt Zink auch die Funktion von Leber und Niere an. Meeresfrüchte, Vollkornprodukte und Hartkäse sind hervorragende Quellen.

Über den Tag verteilt sollte man ausreichend Wasser oder ungezuckerten Kräutertee trinken./Bilderbox Salzburg24
Über den Tag verteilt sollte man ausreichend Wasser oder ungezuckerten Kräutertee trinken./Bilderbox

Viel Trinken

Wer Unnötiges aus dem Körper lösen möchte, sollte natürlich auch an ausreichend Flüssigkeit denken. Als Faustregel gilt 30 Milliliter Wasser pro Kilogramm Körpergewicht. Bei 75 Kilogramm wären das beispielsweise knapp 2,3 Liter pro Tag. Die Expertin gibt den Tipp: Am Morgen schon mit einem großen Glas Wasser beginnen.

Basenbäder: Entgiften über die Haut

Einen Tipp hat die Expertin noch zum Abschluss parat: Basenbäder können dem Körper helfen, über die Haut zu entgiften und Säure auszuscheiden. Dazu unparfümiertes Basensalz in der Wanne auflösen und etwa eine Stunde lang darin baden. Die Wassertemperatur darf 38 Grad nicht überschreiten. Nach rund 20 Minuten sollte man mit einem Sisalhandschuh, einer Bürste oder einem Duschschwamm die Haut abrubbeln. Die Durchblutung wird dadurch angeregt und abgestorbene Hautschüppchen entfernt. Nach dem Bad sollte man sich nicht abduschen, sondern nur mit einem Handtuch trocknen.

Aufgerufen am 09.05.2021 um 12:17 auf https://www.salzburg24.at/news/salzburg/fastenzeit-essen-alkohol-oder-internet-wie-fastet-ihr-99914164

Kommentare

Mehr zum Thema