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Internet ausgeschaltet: Polizeieinsatz in Flüchtlingsunterkunft

Zwei Männer wurden festgenommen. (Symbolbild) APA/BARBARA GINDL
Zwei Männer wurden festgenommen. (Symbolbild)

Weil der Betreuer das Internet im Haus ausgeschaltet hatte, kam es am späten Mittwochabend in einer Flüchtlingsquartier im Flachgau zu einer größeren Auseinandersetzung. Die Polizei rückte an. Zwei Männer wurden in die Justizanstalt Puch-Urstein gebracht.

Grund für die Auseinandersetzung war laut Polizei ausgeschaltetes Internet. Zwei Asylwerber, ein 26-jähriger und ein 30-jähriger Libyer, sollen daraufhin den Brandmelder eingeschlagen und den Betreuer mehrfach bedroht haben, berichtete die Polizei. Die beiden wurden festgenommen.

Zwei Männer in Justizanstalt gebracht

Gegenüber den Beamten hätten sie zuvor noch geäußert, dass sie das Flüchtlingsquartier kaputtschlagen, danach in die Innenstadt gehen und dort stehlen und alles kurz und klein schlagen würden. Sie wurden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Salzburg nach Puch-Urstein gebracht. Unterdessen haben andere Bewohner der Unterkunft diverse Türen eingetreten, so die Polizei und abermals den Brandmelder ausgelöst.

(Quelle: S24)

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