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Salzburger Firma erobert die Welt

Die Salzburger Firma iRoom erobert die Welt. Die aufstrebende Firma konnte innerhalb von zwei Jahren international erfolgreich durchstartet und vertreibt ihre Produkte in insgesamt 60 Länder.

"Die iRoom GmbH ist in weniger als zwei Jahren international durchgestartet. Belegt wird dies eindrucksvoll nicht nur durch die 1,6 Millionen Euro Jahresumsatz, sondern vor allem durch die Verleihung eines hochrangigen Innovationspreises auf der internationalen Messe für Elektronikgeräte in Las Vegas im Jänner 2012". Dies betonte am Donnerstag Landeshauptfrau Gabi Burgstaller beim Besuch der Firma iRoom in der Bayerhamerstraße in Salzburg, die auch in Oberndorf eine Produktions- und Vertriebsstätte hat.

iDock als Innovation

Eine besondere Innovation des Unternehmens ist das iDock, eine in ansprechendem Design gestaltete Ladestation für iPads, die überall eingesetzt werden kann und sicherstellt, dass das iPad ausreichend geladen und voll einsatzfähig ist. Das in Salzburg entwickelte und hergestellte Produkt wird auf Grund einer erfolgreichen internationalen Vermarktung bereits weltweit in 60 Ländern verkauft.

iRoom bietet auch Dienstleistungen im Bereich der Haustechnik

Die Geschäftstätigkeit der iRoom konzentriert sich auf zwei Standbeine: Dienstleistungen im Bereich Haustechniksteuerung via iPhone und iPad sowie als zweites und mittlerweile erfolgreicheres Konzept: Die Produktion und der weltweite Vertrieb des iDocks, einer Eigenentwicklung von iRoom. "Besonders bemerkenswert ist für mich als Arbeitsmarktsreferentin der Salzburger Landesregierung das imposante Wachstum dieses jungen Betriebes, was vor allem dadurch zum Ausdruck kommt, dass sich die Mitarbeiterzahl binnen eines Jahres mehr als verdreifacht hat." Landeshauptfrau Burgstaller wünschte Geschäftsführer Marc Hofer für die Zukunft viel Erfolg, verbunden mit der Hoffnung, dass noch weitere Arbeitsplätze in Salzburg entstehen werden.

Innovationen und Schnelligkeit

Geschäftsführer Marc Hofer betonte, das Unternehmen sei bemüht, durch Innovationen, Schnelligkeit in der Umsetzung und hochwertige Produkte für Haussteuerungen international noch mehr zu expandieren. Die Exportquote von derzeit 75 Prozent soll in den kommenden Jahren weiter zu erhöhen. „Ich war immer ein Querdenker. Sah schon frühzeitig, dass die Zukunft der Haussteuerung in mobilen Endgeräten wie dem Apple iPad liegt. Anfangs haben wir nur unflexible Unterputzcomputer verbaut. Das konnte es nicht sein. Mobilität war gefragt. Innerhalb eines halben Jahres haben wir das Produkt, unsere iDock Station, zur Serienreife gebrach. Nach nur 15 Monaten vertreiben wir diese in über 60 Länder.“
(Quelle: S24)

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