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So schlau ist Salzburgs Feuerwehrjugend

Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP, 2.v.r.) machte sich ein Bild der Lage. Neumayr/Leo
Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP, 2.v.r.) machte sich ein Bild der Lage.

Rund 350 angehende Feuerwehrleute stellten am Samstag in Faistenau (Flachgau) ihr Können und Wissen unter Beweis. Die Abzeichen in Gold, Silber und Bronze sind heiß begehrt und werden dann zurecht mit Stolz getragen. Landeshauptmann Wilfried Haslauer stattete dem Nachwuchs in Faistenau einen Besuch ab und meinte: "Die Feuerwehrjugend ist mit vollem Elan bei der Sache und zeigt, was sie schon in jungen Jahren drauf hat."

279 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Flachgau, 23 aus der Stadt Salzburg und 51 Jugendliche aus dem benachbarten Bayern absolvierten die Aufgaben im Feuerwehrhaus Faistenau bravourös. Um die Zukunft der Salzburger Feuerwehr muss man sich also keine Sorgen machen. An acht Stationen konnten die Jugendlichen in den Bereichen Organisation, Technik, Unfallverhütung, Brand- und Löschlehre oder in Knoten- und Gerätekunde punkten. Insgesamt stellten sich heuer 1.200 motivierte Mädchen und Buben dem Test.

1.200 Jung-Florianis holen Wissenstest-Abzeichen: Rekord!

In allen Bezirken bestanden knapp 1.200 junge Teilnehmerinnen und Teilnehmer - so viele wie noch nie - ihre Prüfung. Die rege Teilnahme beweist das Interesse der Jugendlichen am Feuerwehrwesen und die gute Arbeit der Betreuer im Bereich des Feuerwehrnachwuchses.

2017 haben 902 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Salzburg (mit Bayern) den Test positiv absolvieren können. Die Teilnahme einiger Bayrischer Jugendgruppen ist auch Beleg für die gute Kameradschaft über Grenzen hinweg.

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