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St. Gilgen: Taucher müssen Notaufstieg machen

Der unerfahrenere Taucher war in Panik geraten. Bilderbox
Der unerfahrenere Taucher war in Panik geraten.

Ein 21-jähriger Taucher geriet am Sonntag in St. Gilgen (Flachgau) im Wolfgangsee in Panik, weil ihm sein Atemgerät in 39 Metern Tiefe vereiste. Er musste gemeinsam mit seinem Partner per Rettungshubschrauber in das Unfallkrankenhaus Salzburg geflogen werden.

Zwei Deutsche haben am Sonntagvormittag in St. Gilgen nach einem kurzen Tauchgang einen Notaufstieg machen müssen. Bei einem 21-Jährigem vereiste nach nur sechs Minuten in 39 Metern Tiefe das Atemgerät. Der Mann geriet in Panik. Gemeinsam mit seinem Partner stieg er schnell auf. Der Rettungshubschrauber flog beide zur Beobachtung in das UKH Salzburg, berichtete die Polizei.

Panik bei unerfahrenem Taucher in St. Gilgen

Kurz vor elf Uhr gingen die 21- und 34-Jahre alten Männer beim sogenannten "Gamsjaga-Strand" ins Wasser. In sehr rascher Zeit tauchten sie in die Tiefe, obwohl der jüngere noch als unerfahren galt. Der Apparat blies durch die Vereisung sehr viel Sauerstoff aus der Druckluftflasche. Rettungskräfte versorgten die beiden nach dem Notaufstieg.

(APA)

(Quelle: S24)

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