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Stiefelweitwurf in Fürstenbrunn

Beim Stiefelweitwurf ist die richtige Technik entscheidend. FMT-Picutres/E.X.
Beim Stiefelweitwurf ist die richtige Technik entscheidend.

In Fürstenbrunn (Flachgau) flog wieder der Stiefel weit: Die Feuerwehr veranstaltete am Samstag das traditionelle „Stiefel-Weit-Schmeißen".

Nicht nur die heißen Temperaturen jenseits der 30 Grad Marke brachten die Akteure gehörig ins Schwitzen. Auch heuer sind die alten, gelben Feuerwehrstiefel in Fürstenbrunn wieder tief geflogen. Das Gaudium für Jung und Alt gab es bereits zum dritten Mal, nachdem einige Jahre Pause war. Denn schon vor über 20 Jahren wurde das „Stiefel-Weit-Schmeißen" erstmals veranstaltet.

24 Teams beim Stiefelweitwurf

In Einzel- und Teambewerben galt es, die alten Feuerwehrstiefel so weit wie möglich zu schmeißen. Immerhin ist so ein alter gelber Feuerwehrstiefel rund 1,5 Kilo schwer. Acht Damenteams und 16 Herrenmannschaften stellten sich auch heuer wieder dem lustigen Wettbewerb.

Richtige Wurftechnik entscheidend

Organisator und Feuerwehrchef Hannes Plätzer hat nicht nur seiner Tochter Julia, sondern auch Bürgermeister Richard Hemetsberger die richtige Wurftechnik gezeigt. Und einige Teilnehmer haben sich eine raffinierte Vorbereitung überlegt: durch Umschlagen des Stiefelschaftes sind die alten Stiefel griffiger und fliegen weiter, aber dennoch ist der eine oder andere Stiefel im Fangnetz gelandet.

 

(Quelle: S24)

Aufgerufen am 21.10.2019 um 02:20 auf https://www.salzburg24.at/news/salzburg/flachgau/stiefelweitwurf-in-fuerstenbrunn-43564546

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