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Studiert Milliardär Abramowitsch bald in St.Gilgen?

Der russische Milliardär Roman Abramowitsch ist offenbar schon zum zweiten Mal in diesem Jahr in St. Gilgen am Wolfgangsee gewesen. Angeblich will er dort studieren.

Im Ort wird spekuliert, dass er eines seiner Kinder in der St. Gilgen International School ausbilden lassen will, berichtete ORF Oberösterreich am Freitag. Während Michael Weiß den prominenten Gast in seinem "Cafe Nannerl" gleich erkannt haben will, spricht Bürgermeister Otto Kloiber von Gerüchten.

Abramowitsch schon zum zweiten Mal in St.Gilgen

Zum ersten Mal ist der Eigentümer des FC Chelsea laut Weiß heuer im März in seinem Lokal aufgetaucht. "Ich habe ihn gleich erkannt und mit ihm über Fußball gesprochen. Damals hat der Verein gerade den Trainer entlassen, und weil das Hinspiel gegen Napoli verloren wurde, hat er gesagt, dass Chelsea ohnehin aus der Champions League ausscheiden werde", erinnert sich der Gastronom im APA-Gespräch. "Und dann haben sie den Bewerb gewonnen." Bei diesem Besuch sei der Milliardär von einem Sohn, einem Dolmetscher und einem weiteren Mann begleitet worden. Auf Weiß' Frage, was Abramowitsch nach St. Gilgen geführt habe, hätte er gemeint, dass ihm die Landschaft gefalle und er froh sei, dass ihn hier so wenige Menschen kennen. Sein zweiter Besuch im "Nannerl" ist laut Weiß rund einen Monat her.

Kloiber: „Ist nur ein Gerücht“

"Das Gerücht schwirrt in der Gemeinde schon sehr lange herum", sagte ein hörbar genervter Bürgermeister Otto Kloiber. "Irgendjemand will ihn angeblich einmal gesehen haben." Er, Kloiber, habe jedenfalls sehr gute Kontakte in die International School und dort sei "keine Rede davon", dass ein Abramowitsch-Kind aufgenommen werden sollte. "Ich weiß von nichts außer von diesem Gerücht und normalerweise weiß ich in St. Gilgen fast alles." (APA)
(Quelle: S24)

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