Jetzt Live
Startseite Flachgau
Heiße Tage

Sommerfreuden im Zoo Salzburg

So kühlen sich die Tiere ab

Es ist heiß, die Sonne brennt. Wie bei uns Menschen, gibt es im Tierreich echte Sonnenanbeter und "waschechte Schattensucher". Aber egal zu welcher Kategorie sie gehören, das Motto dieser Tage lautet auch im Zoo Salzburg: Immer schön cool bleiben!

Anif

Um den Zootieren eine wohltuende Abkühlung zu verschaffen, greifen die Tierpfleger bei sehr heißen Temperaturen schon mal zu kreativeren Maßnahmen und servieren Bär, Affe & Co. ein leckeres Eis.

Abkühlung im Tiergarten Hellbrunn

Während Braunbärin Blanca ihre Eisbombe wie einen Schatz in ihren Tatzen hält, widmen sich die Gibbons Jiao und Samuk hingebungsvoll ihrem Eis am Stiel. Wer dabei zusieht, wie sie genüsslich mit der Zunge an dem wohlschmeckenden Eis lecken, das sie in ihrer Hand halten, ahnt, warum die aus Asien stammenden Weißhandgibbons zu den Menschenaffen gehören. Unterdessen ziehen sich die Wölfe gerne wenig fotogen in ihre wohltemperierten Erdhöhlen zurück und die Pelikane setzen sich gekonnt in Szene, wobei sie selbst für eine kalte Dusche sorgen. Etwas rustikaler mögen es dagegen unsere Nashörner. Sie schwören auf eine Ganzkörper-Schlammpackung. Diese kühlt nachhaltig und schützt obendrein vor lästigen Mücken. Und wer den beiden Flachlandtapiren bei ihren gemütlichen Badesessions zusieht, bekommt unweigerlich Lust sich selbst in die Fluten zu stürzen.

Kattas beten die Sonne wahrlich an

Dagegen gehören die Kattas eindeutig in die Kategorie Sonnenanbeter. Nicht selten beobachten Besucher sie mit ausgestreckten Armen aufrecht sitzend und das Gesicht in Richtung Sonne gereckt. Sie machen in dieser meditativ anmutenden Position fast den Eindruck, als würden sie die wohltuende Wärme regelrecht aufsaugen, um sie für kältere Tage zu speichern. In jedem Fall sehen sie so richtig cool aus.

(Quelle: SALZBURG24)

Aufgerufen am 25.10.2020 um 05:37 auf https://www.salzburg24.at/news/salzburg/flachgau/zoo-salzburg-tiere-geniessen-die-sommerhitze-90849868

Kommentare

Mehr zum Thema