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Frauenförderung für Ärztinnen in den SALK

Ein Pilotprojekt an der Universitätsklinik soll Maßnahmen für Ärztinnen mit Kleinkindern testen, die während der Karenzzeit zu klinischer-, wissenschaftlicher- und Team-Präsenz führen.

Bei der ?Vereinbarkeit von Familie & Beruf? haben es Ärztinnen schwer, weil sie in Karenzzeiten die Kontinuität wissenschaftlicher Präsenz und ihre Präsenz in Forschung, Ausbildung, Lehre- und im Team verlieren.

?Ärztinnen können nicht, wenn sie durch Mutterschaft Karenzzeiten in Anspruch nehmen, mit der Dynamik der Entwicklung eines hoch professionalisierten, leistungsorientieren Geschehens in der Medizin mithalten, wenn keine Gegenmaßnahmen getroffen werden. Hier besteht dringender Handlungsbedarf?, so Landesrätin Cornelia Schmidjell.

Die durchschnittliche Berufsunterbrechung bei Frauen beträgt 2,9 Jahre. Ärztinnen mit Spezialausbildung sollen daher im Betrieb gehalten werden. Zudem muss die berufliche Attraktivität für Frauen und damit deren wissenschaftliche und klinische Karrieremöglichkeit gefördert werden.

(Quelle: S24)

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