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27-Jähriger randaliert mit 4,7 Promille im Blut

Ein 27-jähriger Sudaner aus Wien wurde am Mittwoch mit 4,7 Promille in ein Linzer Krankenhaus eingeliefert, wo er dann zu randalieren begann.

Am Mittwoch um 23:58 Uhr wurde die Polizei von einem Linzer Krankenhaus verständigt, dass sie mit einem Patienten zu tun haben, der zwar behandlungsbedürftig ist aber auch sehr aggressiv gegen das Krankenhauspersonal vorgeht.

In der Folge wurde die nächstgelegene Funkwagenbesatzung ins Spital entsandt. Dort eingetroffen wurde den Polizisten mitgeteilt, dass ein 27-jähriger Sudaner aus Wien am Abend mit der Rettung ins Krankenhaus eingeliefert worden ist.

Am Linzer Hauptbahnhof gestürzt

Der Mann sei im Hauptbahnhof gestürzt und habe sich eine blutende Knieverletzung zugezogen. Bedingt durch den Umstand, dass der Patient nachdem Sturz bewusstlos war, war es medizinisch notwendig ihn einer Beobachtung zu unterziehen.

Als der 27-Jährige erwachte, riss er sich dabei die gelegten Zugänge und Infusionen heraus und wollte das Krankenhaus verlassen. Als das Pflegepersonal ihn versuchte daran zu hindern, wurde er äußerst aggressiv und versuchte diese zu attackieren.

Lebensgefahr bei 4,7 Promille

Bei dem Mann lag wegen einer Alkoholisierung von 4,7 Promille Lebensgefahr vor, weshalb der Polizeiarzt beigezogen wurde. Der Patient wurde in der Folge ins Wagner-Jauregg Krankenhaus eingeliefert.

(Quelle: S24)

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