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30 Feuerwehrmänner bei Personenrettung in Oberösterreich im Einsatz

30 Mann der Feuerwehr sind am Samstagnachmittag in Sarleinsbach (Bezirk Rohrbach) in Oberösterreich bei einer schwierigen Personenbergung im Einsatz gestanden. Ein 49-jähriger Mann war bei Aushubarbeiten an seinem Haus bis zur Hüfte verschüttet worden. Das berichtete Feuerwehrkommandant Max Öller im Gespräch mit dem ORF Radio Oberösterreich.

Der 49-Jährige hatte gemeinsam mit Freunden eine knapp drei Meter tiefe "Künette" ausgegraben. Dabei dürften alte, neben dem Haus abgelegte, Betonplatten in Richtung der Grube gerutscht sein. Plötzlich gab die Erde nach, eine rund 500 Kilogramm schwere Platte schlitterte in den Aushub und kam nur wenige Zentimeter vor dem Kopf des Mannes zu liegen, sagte Öller.

Um ein weiteres Abrutschen der Platte zu verhindern, kamen auch Hebekissen zum Einsatz. Nach rund 30 Minuten gelang es den Rettungskräften, das Erdreich zwischen Hausmauer und Betonplatte zu entfernen und den Mann zu befreien. Er musste ins das UKH Linz gebracht werden.
(Quelle: S24)

Aufgerufen am 08.12.2019 um 07:10 auf https://www.salzburg24.at/news/salzburg/grenznah/30-feuerwehrmaenner-bei-personenrettung-in-oberoesterreich-im-einsatz-59180665

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