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400 Kilo Kriegsrelikte in Karnischen Alpen und Hohen Tauern gefunden

Der Entminungsdienst hatte alle Hände voll zu tun. APA/Polizei/Themenbild
Download von www.picturedesk.com am 31.08.2015 (08:10). APA12279538-2 - 12042013 - WIEN - ÖSTERREICH: ZU APA 218 CI - Ein Jäger hat am Donnerstag, 11. April 2013, in Wien-Floridsdorf eine Mörsergranate (Bild) entdeckt. Das Kriegsrelikt lag auf einer freien Fläche im Bereich der Alten Schanzen am Bisamberg. Der Entminungsdienst sicherte die Granate und transportierte sie ab.+++ WIR WEISEN AUSDRÜCKLICH DARAUF HIN, DASS EINE VERWENDUNG DES BILDES AUS MEDIEN- UND/ODER URHEBERRECHTLICHEN GRÜNDEN AUSSCHLIESSLICH IM ZUSAMMENHANG MIT DEM ANGEFÜHRTEN ZWECK ERFOLGEN DARF - VOLLSTÄNDIGE COPYRIGHTNENNUNG VERPFLICHTEND +++ APA-FOTO: POLIZEI - 20130411_PD9102

400 Kilo Kriegsrelikte hat der Entminungsdienst im Hohen Tauern im Pinzgau und den Karnischen Alpen gefunden. Mehrere Sprengungen mussten vorgenommen werden, um die Sicherheit für Wanderer zu gewährleisten.

Der Entminungsdienst des Verteidigungsministeriums hat im August 400 Kilogramm an Kriegsrelikten in den Karnischen Alpen und den Hohen Tauern sichergestellt. Gut die Hälfte des Materials wurde im früheren österreichisch-italienischen Frontgebiet in Kärnten gefunden, knapp 190 Kilogramm Stabbrandbomben im Gebiet des Großvenediger in den Hohen Tauern an der Grenze zwischen Osttirol und Salzburg.

Kriegsmaterial in Hohen Tauern gesprengt

Laut einer Aussendung wurde drei Mal an Ort und Stelle gesprengt. In der überwiegenden Anzahl der Fälle transportierten Experten das gemeldete Material aber ab - teilweise mit Hubschrauber-Unterstützung. In den Karnischen Alpen verläuft entlang der Grenzlinie aus dem Ersten Weltkrieg ein Wanderweg. Ziel des zweiwöchigen Einsatzes war es, die Sicherheit am Berg zu gewährleisten.

(APA)

(Quelle: S24)

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