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44-jähriger Wanderer am Falkenstein tödlich verunglückt

Ein 44-jähriger Mann aus dem Vogtland ist vermutlich bereits am 24. November bei einer Wanderung am Falkenstein in Inzell (Lkr. Traunstein) tödlich verunglückt.

Die Leiche des Mannes wurde bei einer groß angelegten Suchaktion von Bergwacht, Feuerwehr, Polizei, Lawinen- und Suchhundestaffel und BRK-Rettungshundestaffel am Donnerstag gefunden, berichtete das Bayerische Rote Kreuz (BRK) in einer Aussendung.

Der 44-Jährige hielt sich laut Polizei als Teilnehmer eines Seminars in Inzell auf. Am Donnerstagvormittag wurde festgestellt, dass er offensichtlich seit Mittwoch nicht mehr im Hause gewesen war; die Seminarleitung verständigte daraufhin die Polizei. Vermutlich war der Mann am Mittwoch noch zu einer Wanderung aufgebrochen. Umgehend wurden umfangreiche Suchmaßnahmen eingeleitet. Im Einsatz waren die Bergwacht Inzell, die Alpine Einsatzgruppe der Polizei, die Freiwillige Feuerwehr Inzell, insgesamt elf Suchhunde von Polizei, BRK-Rettungshundestaffel und Bergwacht-Lawinen- und Suchhundestaffel sowie zur Absuche aus der Luft ein Polizeihubschrauber.

Gegen 20.30 Uhr fanden die Einsatzkräfte den 44-Jährigen dann südlich von Inzell im Bereich des Falkensteines in sehr steilem Waldgelände tot auf. Das nachalarmierte Notarztteam des Roten Kreuzes konnte nur noch den Tod feststellen. Der Mann war nach bisherigen Ermittlungen der Polizei offensichtlich gestürzt und an den Folgen verstorben. Es gibt keinerlei Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden. Der tödlich Verunglückte wurde von Bergwacht und Polizeibergführern geborgen.

(Quelle: S24)

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