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A8: Unfall mit Elektroauto beendet Traum von Weltumrundung

In den Unfall waren insgesamt acht Fahrzeuge verwickelt, glücklicherweise gab es keine Verletzten. FMT-Pictures/F.M.
In den Unfall waren insgesamt acht Fahrzeuge verwickelt, glücklicherweise gab es keine Verletzten.

In 80 Tagen um die Welt: Ein Verkehrsunfall auf der A8 bei der Ausfahrt Siegsdorf in Fahrtrichtung München beendete Sonntagmittag den Traum von der Weltumrundung in einem Elektroauto von Rafael de Mestre.

Bei einem Auffahrunfall auf der A8 am Sonntagmittag bei Siegsdorf wurde das Rennen vorzeitig beendet. In den Unfall waren insgesamt acht Fahrzeuge verwickelt, glücklicherweise gab es keine Verletzten. Auf Grund der Bergung der Fahrzeuge kam es zu einem längeren Stau der bis nach Neukirchen reichte.

Weltumrundung in Elektroauto geplant

Im September 2011 plante Rafael de Mestre, Tesla Roadster Besitzer und Enthusiast, der erste Weltumrunder in einem handelsüblichen Elektroauto zu werden. Geplant war die Umrundung im Jahr 2013 zu starten, sodass er die Reise bequem mit dem neuen Tesla Model S machen könnte.

Start vorgezogen

Zwei Franzosen starteten allerdings am 11. Februar 2012 ihre "Electric Odyssey" und so beschloss Rafael de Mestre auch seine Reise vorzuziehen und startete die Weltumrundung am 11. Mai 2012 in Barcelona. Ziel war es, die Franzosen in Europa zu überholen und vor ihnen die Welt zu umrunden. Über Straßburg, Köln und Frankfurt ging es nach New York und San Francisco. Dann weiter nach China, Kasachstan, Russland, Ukraine Frankreich, Österreich und Deutschland zurück nach Barcelona.

Leider wurde das Rennen allerdings in Siegsdorf (Lkr. Traunstein) durch einen Unfall vorzeitig beendet. Der Titel wird nun wohl an die beiden Franzosen gehen.

(Quelle: S24)

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