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Acht Verletzte bei Wohnhausbrand in Wels: Brandstiftung?

Acht Verletzte, darunter vier Kinder, hat ein Kellerbrand in einem Welser Mehrparteienhaus in der Nacht auf Sonntag gefordert. Aus vorerst unbekannter Ursache war das Feuer in einem etwa 20 Quadratmeter großen Abteil ausgebrochen.

Die Rauchentwicklung war enorm, mehreren Personen war der Fluchtweg über das Stiegenhaus abgeschnitten. Sie mussten von den Einsatzkräften mittels Dreh- und Schiebeleiter gerettet werden. Das berichtete die Freiwillige Feuerwehr Wels in einer Presseaussendung am Sonntag. Beim Eintreffen der 51 Einsatzkräfte war der gesamte Bereich rund um das Wohnhaus in der Albrechtstraße schon stark verraucht. Bewohner des Hauses, denen der Fluchtweg abgeschnitten war, hielten am Fenster nach den Rettern Ausschau. Eine Person im ersten Stock saß laut Feuerwehr sogar schon auf der Fensterbank. Acht Menschen wurden laut Polizei mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen in das Klinikum Wels eingeliefert. Der Kellerbrand in einem Welser Mehrparteienhaus könnte gelegt worden sein. "Es gibt Hinweise auf Brandstiftung", so die Polizei Wels am Sonntagmittag zur APA. Näheres wollte man aufgrund des Ermittlungsstandes nicht bekanntgeben. (APA)
(Quelle: S24)

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