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Orientierung verloren

Wanderer in Bad Ischl von Berg gerettet

Mann mit Hubschrauber ins Tal gebracht

Hubschrauber, SB, Schnee, Berge APA/BARBARA GINDL
Weil er bei seiner Wanderung nicht mehr weiterkam, wurde ein Oberösterreicher im Gemeindegebiet von Bad Ischl ins Tal geflogen. (SYMBOLBILD)

Die Wanderung am Staatsfeiertag hat sich ein 55-Jähriger im benachbarten Oberösterreich wohl anders vorgestellt: Weil er im Bereich der Loizalm im Gemeindegebiet von Bad Ischl nicht mehr weiterkam, musste er ins Tal geflogen werden.

Gegen 10.30 Uhr brach der Mann laut Polizei am Samstag zu einer Wanderung von Weißenbahch am Attersee in Richtung Leonsbergalm im Gemeindegebiet von Bad Ischl auf. 

Wanderer gerät in OÖ in Notlage

Weil der Boden mit Schnee bedeckt war und er keine Markierungen mehr erkennen konnte, kehrte der 55-Jährige im Bereich der Loizalm um. Bergabwärts kam er jedoch immer weiter in unwegsames, bewaldetes Gelände und verlor schließlich die Orientierung. Aufgrund seiner aussichtslosen Lage und im Wissen, dass in diesem Gelände der Absturz drohte, setzte er mit seinem Handy einen Notruf ab. 

55-Jähriger unverletzt ins Tal gebracht

Während sich die alarmierten Bergrettungsmannschaften auf den Weg zum Oberösterreicher machten, gelang es Polizisten der Flugpolizei, den Bergsteiger zu finden. Mit einem variablen Tau wurde der Mann vom Hubschrauber aufgenommen und gegen 15.30 Uhr unverletzt in Weißenbach am Attersee abgesetzt.

(Quelle: SALZBURG24)

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