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Ballon beinhahe in Wohngebiet gestürzt

Die Anwohner von Gräfelfing (München) hatten Montagabend Angst, dass ein Heißluftballon in ihr Wohngebiet stürzen würde. Bei dem Landeanflug war der Ballon gefährlich nahe an den Häuserdächern.

Ein Heißluftballon flog gefährlich niedrig über die Häuser von Martinsried und Gräfelfing. Der rote Ballon mit Generali-Logo befand sich gerade im Landeanflug auf eine kleine Wiese im Ortsteil Gräfelfing. Die Bewohner des Ortes liefen in Scharen zu der kleinen Wiese, um die Vorgänge zu beobachten.

Viele Anwohner dachten, dass der Ballon in das Wohngebiet stürzen würde. Der Pilot musste einen kleinen Landewinkel nutzen, um die Wiese sicher zu treffen. Denn ein Heißluftballon ist nicht aktiv lenkbar. Jedoch konnte er den Ballon sicher und sanft auf der Wiese absetzten. (Aktivnews)

(Quelle: S24)

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