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Bauarbeiter wird von Lehm verschüttet

Ein Bauarbeiter ist am Samstag in Sipbachzell (Bezirk Wels-Land) in Oberösterreich auf einer Baustelle von Lehm verschüttet worden.

Drei Feuerwehren bargen den Bauarbeiter in händischer Kleinarbeit, bestätigte Einsatzleiter Johann Loibingdorfer der APA einen Bericht des ORF-Radios Oberösterreich. Der Verunglückte hatte geholfen, einen Regenwasserbehälter bei einem Einfamilienhaus einzubaggern.

Lehmbrocken begrub Bauarbeiter unter sich

Der Mann stand in einer etwa vier Meter tiefen Baugrube, als sich gegen 13.00 Uhr ein Lehmbrocken löste und ihn unter sich begrub. Die Hausbesitzer alarmierten die Einsatzkräfte. Drei Wehren mit ungefähr 60 Mann rückten an und trugen Stück für Stück das Erdreich um den Verschütteten ab - per Hand, denn mit Geräten wäre die Verletzungsgefahr für das Opfer zu groß gewesen. Seine Hand ragte aus dem Haufen, er hatte einen Hohlraum und konnte Luft holen. "Sicher 30 Minuten" waren die Helfer am Werk, bis der ansprechbare Mann zum Vorschein kam, sagte der Einsatzleiter. Der verletzte Bauarbeiter wurde ins Krankenhaus gebracht. (APA) Mehr Infos hier
(Quelle: S24)

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