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Beeindruckender Ausblick vom Watzmannmassiv

Die Alpinisten unter uns nutzen das traumhafte Wetter zum Wandern. Hartgesottene überschreiten dabei schon einmal das Watzmannmassiv in Berchtesgaden.

Ein traumhafter Sonnenaufgang begrüßt den Wanderer kurz nach der Mitterkaseralm in Richtung Watzmannhaus. Am letzten Anstieg Richtung Watzmannhaus liegende Täler des inneren Berchtesgadener Land noch wie in Watte gehüllt in den Nebelschichten, dabei hebt sich besonders die Gipfelformation der schlafenden Hexe hervor. Den Untersberg sieht man bei der Tour als erste große Bergerhebung aus dem Flachgau heraus dann natürlich das Göllmassiv, das Hohe Brett und anschließend das Steinerne Meer gegenüber vom Hochkalter mit seinen schroffen Felsen und den steil abfallenden Bergwänden.

Überschreitung des Watzmannmassivs erfordert viel Übung

Nach einem strammen Marsch und 2,4 Stunden später erreicht man das Watzmannhaus. Nach einer kurzen Rast geht´s weiter auf das Hocheck - dem ersten markanten Vorgipfel des Watzmanns. Dort bietet sich ein traumhafter Ausblick bis tief in das Wimbachgriestal sowie in Richtung Königssee. Etliche Bergsteiger sind schon beim Überstieg in Richtung Mittelspitze - der höchsten Erhebung am Watzmann und der zweithöchste Gipfel in den deutschen Bergen. Anschließend geht’s dann weiter rüber zur Südspitze, deren Überschreitung mit weniger Sicherungen wie Stahlseilen versehen ist, jedoch das letzte Gipfelziel der Tour ist. Nach nun einer Rast geht’s abwärts ins Tal, über der Schulter der Südspitze hinab in Richtung Wimbachgriestal.
(Quelle: S24)

Aufgerufen am 15.10.2019 um 05:34 auf https://www.salzburg24.at/news/salzburg/grenznah/beeindruckender-ausblick-vom-watzmannmassiv-59272792

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