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Braunau: Hausbesitzer dürfte Brand selbst gelegt haben

Im Haus fanden die Einsatzkräfte einen Toten. Foto Scharinger/Scharinger
Im Haus fanden die Einsatzkräfte einen Toten.

Jener Mann, der bei einem Brand in Braunau am Inn in Oberösterreich von Feuerwehrleuten nur mehr tot aus einem brennenden Haus geborgen werden konnte, ist der 52-jährige Hausbesitzer. Wie eine erste Obduktion ergeben hat, dürfte der Mann den Brand selbst gelegt haben. Danach beging er Selbstmord, berichtet die Polizei am Sonntagnachmittag.

In den nächsten Tagen werden eine Obduktion sowie eine toxikologische Untersuchung der Leiche erfolgen. Die Polizei schließt nach dem derzeitigen Ermittlungsstand Fremdverschulden aus.

Mehr als 70 Florianis im Einsatz

Fünf Feuerwehren waren mit den Löscharbeiten des Brandes beschäftigt, mehr als 70 Mann waren im Einsatz. Kurz vor 23 Uhr konnten die Feuerwehren schließlich Brand aus melden.

(Quelle: S24)

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