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Dachstuhl-Vollbrand in Gilgenberg

Bei dem Dachstuhlbrand war die Feuerwehr gefordert. Pressefoto Scharinger
Bei dem Dachstuhlbrand war die Feuerwehr gefordert.

In der Nacht auf Dienstag fing aus bislang ungeklärter Ursache ein Dachstuhl in Gilgenberg (Bezirk Braunau am Inn) Feuer. Aufgrund des starken Windes gestalteten sich die Löscharbeiten der Einsatzkräfte als schwierig. Die Feuerwehr hat Alarmstufe 2 ausgelöst.

Gegen 2 Uhr 30 Früh entdeckte der Hauseigentümer, dass sein Heizungskamin am Dachboden in Flammen stand, wie die Polizei mitteilt. Der 54-Jährige weckte seine Ehefrau, seine beiden Kinder und seinen Neffen, verließ mit ihnen das Wohnhaus und rief die Feuerwehr. Kurze Zeit später stand der komplette Dachstuhl in Vollbrand. 122 Feuerwehrleute von neun Feuerwehren waren im Löscheinsatz. Sie konnten ein Übergreifen der Flammen auf die Stall- und Nebengebäude verhindern.

Hunderttausende Euro Schaden nach Brand

Wie die Polizei am Dienstagnachmittag bekannt gibt, ist der Brand vermutlich durch Funkenflug der Hackgutheizung ausgelöst worden. Der Schaden wird mit mehreren Hunderttausend Euro beziffert.

(Quelle: S24)

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