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Forstunfall in Funkloch: Verletzter in OÖ zufällig gefunden

Ein Forstunfall forderte in Gmunden einen Verletzten (Symbolbild). APA/ Jan Woitas/dpa
Ein Forstunfall forderte in Gmunden einen Verletzten (Symbolbild).

Weil er im Wald keinen Handyempfang hatte, hat am Freitag ein 64-Jähriger nach einem Forstunfall in Altmünster (Bezirk Gmunden) eine Stunde lang schwer verletzt ausharren und auf Hilfe warten müssen. Der Mann, bei dem mittlerweile eine Wirbelverletzung diagnostiziert wurde, wurde schließlich zufällig von einem Forstarbeiter gefunden.

Als der 64-Jährige, der alleine im Forst arbeitete, den Stamm einer am Boden liegenden Fichte vom Wurzelstock trennte, schnellte der Wurzelstock zurück, schilderte die Polizei in einer Presseaussendung den Unfallhergang. Der Mann wurde einige Meter weit weggeschleudert und schwer verletzt.

Verletzter Forstarbeiter in Klinik gebracht

Er schleppte sich bis zu einem Weg, wo er schließlich von einem zufällig vorbeifahrenden Forstarbeiter entdeckt wurde. Nachdem ihn der Forstarbeiter gefunden und Alarm geschlagen hatte, wurde der Verletzte in das Salzkammergut-Klinikum Gmunden eingeliefert.

(APA)

Aufgerufen am 14.11.2018 um 03:19 auf https://www.salzburg24.at/news/salzburg/grenznah/forstunfall-in-funkloch-verletzter-in-ooe-zufaellig-gefunden-60792334

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