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Gemeindemitarbeiter veruntreute Geld und täuschte Einbruch vor

Ein Mitarbeiter einer Gemeinde im Bezirk Linz-Land hat über 11.000 Euro veruntreut und, um seine Tat zu verschleiern, einen Einbruch ins Amtsgebäude vorgetäuscht.

Als Motiv nannte er seine Spielsucht. Der Mann wurde angezeigt, wie die Sicherheitsdirektion Oberösterreich am Freitag in einer Presseaussendung mitteilte.

Die Gemeinde meldete Donnerstag früh einen Einbruch. Aufgrund der Spuren stand bald fest, dass der Täter einen Schlüssel benutzt hatte und somit aus dem Haus stammen musste. Weil ein 22-jähriger Angestellter während der Erhebungen auffallend nervös war, nahm ihn sich die Exekutive vor. Der Mann gestand, seit Anfang Februar Geld veruntreut zu haben. Um den Verdacht von sich wegzulenken, habe er einen Einbruch vorgetäuscht. (APA)

(Quelle: S24)

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