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Nächtlicher Einsatz

Jäger stürzt in Gmunden 100 Meter weit ab

Bergretter finden verletzten 58-Jährigen

symb_jäger_jagd APA/BARBARA GINDL
Der 58-Jährige wurde nach dem 100-Meter-Absturz ins Krankenhaus eingeliefert. (SYMOBLBILD)

Im Gemeindegebiet von Gmunden im benachbarten Oberösterreich stürzte Donnerstagabend ein 58-jähriger Jäger rund 100 Meter weit ab. Die Bergrettung konnte nach einer einstündigen Suche den Verletzten finden.

Der Mann war in Karbach gegen 20.45 Uhr aus bislang unbekannter Ursache abgestürzt. Er konnte noch seine Ehefrau, die ebenfalls auf der Jagd war, mit seinem Funkgerät kontaktieren. Aufgrund der Abgeschiedenheit des Geländes war es nur Arbeitern im Jagdgebiet möglich, die Rettungskräfte zu alarmieren, berichtet die Polizei.

Gmunden: Einsatzkräfte retten Jäger per Seilbergung

Die Bergrettung Gmunden rückte gegen 21 Uhr zum Sucheinsatz aus. Der Jäger konnte durch Zurufen von den Ersthelfern gegen 22 Uhr lokalisiert werden. Anschließend wurde der 58-Jährige mittels Seilbergung gerettet. Er wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Klinikum Vöcklabruck eingeliefert.

(Quelle: APA)

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