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66-Jähriger tötet geschützte Tiere in Gmunden

Fischotter und Co. erlegt

Symb_Otter Symb_Fischotter pixabay
Unter anderem Fischotter soll ein Mann in Gmunden getötet haben, um seinen Fischbestand zu schützen. (SYMBOLBILD)

Ein 66-Jähriger soll seit August 2017 bis Februar 2021 im benachbarten Gmunden (OÖ) geschützte Tiere getötet haben.

Fischotter, Gänsesäger, Schwarzstörche und Graureiher soll der Mann erlegt haben, um den Fischbestand in einem Revier entlang des Almflusses in Scharnstein und Grünau (Bezirk Gmunden) zu schützen. Die natürlichen Fressfeinde der Fische sind aber selbst geschützte und ganzjährige geschonte Tiere. 

Mann nach Tötung geschützter Tiere angezeigt

Nach einer anonymen Anzeige fanden Beamten Beweismaterial in seiner Wohnung. Der Mann wird wegen Tierquälerei angezeigt, so die oberösterreichische Polizei.

(Quelle: APA)

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