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Großbrand auf Bauernhof in Laakirchen: 25-Jährige verhindert Schlimmeres

Ein Großbrand hat in der Nacht auf Sonntag auf einem Bauernhof in Laakirchen (Bez. Gmunden) in Oberösterreich gewütet. Ein Nebengebäude brannte bis auf die Grundmauern nieder. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Eine 25-Jährige konnte die Bewohner rechtzeitig wecken.

Als die Feuerwehr kurz nach 3 Uhr früh bei dem Bauernhof eintraf, stand das Nebengebäude bereits in Vollbrand, berichtete die Polizei. Darin befinden sich die Hackschnitzelheizung, sowie zwei Hackschnitzellager, eine Garage und ein Hühnerstall. Der Brand konnte von neun Feuerwehren mit insgesamt 150 Mann unter Kontrolle gebracht werden.

Frau bemerkt Rauchsäule und schlägt Alarm

Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Die drei Bewohner hatten das Haus noch rechtzeitig verlassen können. Dies dürfte allen voran einer 25-Jährigen zu verdanken sein. Die Frau hatte gegen 3 Uhr früh etwa zwei Kilometer von ihrem Wohnort entfernt eine ungewöhnliche Rauchentwicklung bemerkt. Laut Polizei ist die Frau daraufhin mit ihrem Auto in diese Richtung gefahren und entdeckte so den entstehenden Großbrand. Sie setzte umgehend den Feuerwehrnotruf ab und klingelte die Bewohner aus ihren Betten.

Hoher Schaden bei Brand in Laakirchen

Ersten Einschätzungen zufolge dürfte der Brand im Bereich der Garage ausgebrochen und auf das übrige Objekt übergegriffen haben. Am Nebengebäude entstand ein Schaden in bislang unbekannter Höhe. Am Wohnhaus wurde durch die Wärmeentwicklung ein Fenster beschädigt, ansonsten blieb das Wohnhaus unbeschädigt.

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