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Illlegale Preisabsprache bei Löschfahrzeugen

Drei große Hersteller von Löschfahrzeugen sollen sich seit 2001 durch illegale Preisabsprachen den Markt in Deutschland aufgeteilt haben. Das Bundeskartellamt verhängte eine Strafe von 20,5 Millionen Euro.

Die Fahrzeuge, die großteils aus öffentlicher Hand finanziert werden, wurde überteuert verkauft, es entstand dadurch ein Schaden in Millionenhöhe. Nach ersten Schätzungen wurden 1.500 Löschfahrzeuge um einen zu hohen Preis eingekauft. Das Bundeskartellamt verhängte nun eine Strafe von rund 20,5 Millionen Euro gegen drei namhafte Hersteller von Feuerwehrfahrzeugen.

Inwiefern es auch in Österreich zu Schaden durch illegale Preisabsprachen kam ist derzeit noch nicht bekannt.

Quelle: Aktivnews

(Quelle: S24)

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