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Jäger schoss sich in Oberösterreich selbst an

Fremdverschulden kann laut Polizei ausgeschlossen werden. Bilderbox/Symbolbild
Fremdverschulden kann laut Polizei ausgeschlossen werden.

Ein 59-jähriger Jäger aus dem Bezirk Kirchdorf hat sich Sonntag früh selbst angeschossen. Der Mann war auf der Pirsch, als er auf einem feuchten Jagdsteig ausrutschte. Ein Schuss aus dem Jagdgewehr löste sich und traf ihn an der linken Hand.

Der schwer verletzte Waidmann musste noch eine halbe Stunde zu Fuß zu einem Wohnhaus absteigen, ehe die Rettung alarmiert werden konnte. Das teilte die Pressestelle der Polizei Oberösterreich mit.

Jäger in LKH Kirchdorf notoperiert

Der Vorfall ereignete sich gegen 7.30 Uhr im Bereich des Schobersteins auf Mollner Seite. Der Jäger wurde ins Landeskrankenhaus Kirchdorf eingeliefert und dort sofort operiert. Fremdverschulden kann laut Polizei ausgeschlossen werden. (APA)

(Quelle: S24)

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