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Kutschenunfall in Tirol - Verletzte außer Lebensgefahr

Die Unfallursache muss noch geklärt werden APA
Die Unfallursache muss noch geklärt werden

Einen Tag nach dem schweren Kutschenunfall in Breitenbach (Bez. Kufstein) befinden sich alle Opfer außer Lebensgefahr. Das sagte der Sprecher der Tirolkliniken Samstagvormittag auf Anfrage der APA. Insgesamt waren 16 Franzosen verletzt worden, eine Frau war unter dem Gespann in einem Bach eingeklemmt worden und musste reanimiert werden.

Die Frau wurde in der Nacht in der Uniklinik Innsbruck operiert. Die Operation sei nach ersten Erkenntnissen erfolgreich verlaufen, so der Sprecher. Sie befinde sich nicht mehr in Lebensgefahr. Ein ebenfalls schwerstverletzter Urlauber habe bereits von der Intensiv- auf die Normalstation verlegt werden können.

Kutsche stürzt um: 16 Verletzte

Die übrigen Personen waren leicht verletzt und in verschiedene Krankenhäuser eingeliefert worden. Mit dem Gespann waren am Freitag eine 16-köpfige französische Pensionistengruppe sowie der Kutscher und ein Begleiter unterwegs gewesen, als das Fahrzeug gegen 15 Uhr umkippte und mit den Rädern nach oben über einem Bach zum Liegen kam. Die Ermittlungen zur Klärung des Unfalls waren am Samstag noch im Gange.

(APA)

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