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Motorsäge fing Feuer: Pensionist aus Hallstatt erlitt schwere Verbrennungen

Ein Pensionist aus Hallstatt erlitt am Donnerstag schwerer Verbrennungen als er eine Motorsäge reparieren wollte und diese Feuer fing.

Ein 62-jähriger Pensionist aus Hallstatt (Bezirk Gmunden) wollte am Donnerstag gegen 16.25 Uhr, seine Motorsäge wieder in Gang setzen. Dazu montierte er in der Holzhütte seines Hauses die Motorabdeckung sowie das Schwert ab und öffnete auch noch den Tankdeckel. Beim Versuch die Motorsäge so zu starten, fing der offene Tank vermutlich durch einen Funken Feuer und in weiterer Folge auch der danebenstehende geöffnete Benzinkanister.
Der Pensionist nahm den brennenden Plastikkanister und rannte mit ihm aus der Holzhütte. Dabei ergoss sich das brennende Benzin über seine Füße und steckte seine Schuhe und seine Hose in Brand.
Die Gattin und die von ihr alarmierten Nachbarn liefen sofort mit Feuerlöschern zur Holzhütte und konnten den beginnenden Brand durch ihr schnelles Eingreifen löschen.

Wie die Sicherheitsdirektion Salzburg berichtet, erlitt der Pensionist bei dem Unfall schwere Verbrennungen und wurde nach Erstversorgung durch die Gemeindeärztin und dem Notarztteam mit dem Hubschrauber C 14 aus Niederöblarn in das Unfallkrankenhaus Linz geflogen.
(Quelle: S24)

Aufgerufen am 18.08.2019 um 05:54 auf https://www.salzburg24.at/news/salzburg/grenznah/motorsaege-fing-feuer-pensionist-aus-hallstatt-erlitt-schwere-verbrennungen-59176720

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