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Oberösterreicher starb in Kärnten nach Überdosis Drogen

Der 30-Jährige soll sich mit Kollegen eine extrem starke Droge bestellt haben. (Themenbild) APA/Fohringer/Archiv
Der 30-Jährige soll sich mit Kollegen eine extrem starke Droge bestellt haben. (Themenbild)

Jener 30 Jahre alte Oberösterreicher, der nach Suchtmittelmissbrauch Mitte Dezember ins Klinikum Klagenfurt eingeliefert worden war, ist am Abend des 23. Dezember gestorben. Dies teilte die Landespolizeidirektion Kärnten am Sonntag, Heiliger Abend, mit. Die genaue Todesursache wird erst nach chemisch-toxikologischer Untersuchung der Blutproben feststehen, wie das Landeskriminalamt bekannt gab.

Der 30-Jährige war zusammen mit einem gleichaltrigen Landsmann sowie einem 25-jährigen Kärntner am 13. Dezember mit Verdacht auf Überdosis eingeliefert worden. Der drei Männer waren in einer Therapiestation. Einer von ihnen, der Kärntner, hatte die Drogen im Internet bestellt.

30-Jähriger offenbar an Droge "U47700" gestorben

Die Polizei geht davon aus, dass es sich um eine extrem starke Droge namens "U47700" handelt. Im Mai war bereits ein Mann in derselben Therapiestation an dieser Substanz gestorben.

Der Kärntner und einer der Oberösterreicher waren kurz danach wieder aus dem Klinikum entlassen worden. Der dritte befand sich zunächst in kritischem Zustand, später verloren die Ärzte den Kampf um sein Leben.

(APA)

(Quelle: S24)

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