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Salzburger stahl Waren im Wert von 7.500 Euro

Nachforschungen der Bundespolizei Bad Reichenhall haben am Donnerstag ergeben, dass ein Angestellter eines Salzburger Versandhauses Waren im Gesamtwert von 7.500 Euro gestohlen hat.

Fahnder der Bundespolizei überprüften drei Insassen eines Fahrzeugs mit polnischer Zulassung auf der Autobahn von Salzburg in Richtung München nahe der Anschlussstelle Anger (Bayern). Bei der Kontrolle der Insassen wurden die Beamten angesichts der zahlreichen originalverpackten Geräte im Wagen misstrauisch, dabei handelte es sich um zwei PCs, vier Laptops und ein Navigationsradio.Der österreichische Fahrzeugführer erklärte, dass er die Waren von dem Versandhaus erworben habe, in dem er auch beschäftigt sei. Da er sich im Verlauf der Befragung aber in immer größere Widersprüche verstrickte, stellten die Bundespolizisten die Waren vorsorglich sicher.

Auf die Schliche gekommen

Schließlich kam die Bundespolizei dem jungen Mann durch einen Anruf bei der Versandfirma auf die Schliche. Wie der Arbeitgeber des Österreichers bestätigte, hat es den vorgegebenen Verkauf der sieben Geräte an den Angestellten nicht gegeben. Offenbar wurden diese noch vor dem Einpflegen in den aktuellen Lagerbestand, abgegriffen, so dass ihr Fehlen zunächst nicht bemerkt werden konnte. Inwiefern diese kriminelle Masche dann zur Hehlerei genutzt wurde ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizei in Traunstein sowie der Strafverfolgungsbehörden in Salzburg.
(Quelle: S24)

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