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Sushi-Test der Arbeiterkammer: Leichte Mängel

Im Sushi-Test der Arbeiterkammer (AK) Oberösterreich waren vier von elf Proben einwandfrei, der Rest hatte nur leichte Mängel. Kein einziges Produkt fiel in die Kategorie "nicht für den menschlichen Verzehr geeignet", 2010 seien es noch 50 Prozent gewesen, erklärte Georg Rathwallner, Leiter der Abteilung Konsumentenschutz der AK OÖ am Mittwoch.

Beim Qualitätsvergleich vorne lagen die fertig abgepackten Happen aus Märkten (Nordsee, Hofer und Eurospar), Testsieger wurde das Sushi-Lokal Kung Fu Chen in Linz. Insgesamt nahmen die Konsumentenschützer elf Sets aus Maki- und Nigiri-Sushi als Stichproben bei Anbietern in Linz und Umgebung. Die Waren wurden unter Einhaltung der Kühlkette ins Labor gebracht und einer sensorischen, mikrobiologischen und chemisch-physikalischen Analyse unterzogen.

Sushi: Verbesserungsbedarf besteht

"Das ist auch ein Erfolg unserer konsequenten Testtätigkeit", meinte Rathwallner. Auch wenn keine Probe ungenießbar war, bestehe Verbesserungsbedarf, denn sieben Sushi-Portionen wurden als wertgemindert beanstandet. Der Preis sage über die Qualität nichts aus. Für 100 Gramm Sushi muss man von 1,84 bis 4,16 Euro bezahlen. Beim Testsieger kostet diese Menge 2,01 Euro.

(APA)

(Quelle: S24)

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