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Verletzte Pensionistin (83) wartete 18 Stunden im Graben auf Rettung

18 Stunden lang musste die Verletzte auf Hilfe warten. Bilderbox
18 Stunden lang musste die Verletzte auf Hilfe warten.

18 Stunden lang, bis Montagfrüh, hat eine Pensionistin, die verletzt in einem Graben lag, in Schwand (Bezirk Braunau) auf ihre Rettung warten müssen. Ein Postzusteller hatte zufällig verlassene Walking-Stöcke bei einem Übergang von einem Wasserdurchlass entdeckt und ging nachschauen.

Er fand die 83-jährige, bereits unterkühlte Verletzte. Sie wurde ins Spital gebracht, teilte die Polizei OÖ mit.

Pensionistin fiel rücklings in Graben

Die Frau war am Sonntag gegen 15 Uhr spazieren gegangen. Zum Rasten setzte sie sich auf ein hölzernes Geländer über dem Wassergraben. Doch die morsche Brüstung brach, worauf sie rücklings rund 1,80 Meter tief in den Graben fiel. Wegen ihrer Verletzungen konnte sie sich nicht bewegen und musste stundenlang ausharren, bis sie von dem Postler gefunden wurde.

(APA)

(Quelle: S24)

Aufgerufen am 04.03.2021 um 08:10 auf https://www.salzburg24.at/news/salzburg/grenznah/verletzte-pensionistin-83-wartete-18-stunden-im-graben-auf-rettung-53955193

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