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Verletzten mittels Bergetau vom Zwiesel geborgen

Ein 36-jähriger Grassauer hat sich am Samstagnachmittag am Zwiesel so schwer an der Schulter verletzt, dass ihn die Bergwacht mittels Rettungshubschraubers „Christoph 14“ ins Tal fliegen mussten.

Der Mann und seine Begleiterin waren bei schönstem Bergwetter im Abstieg vom Zennokopf, als der 36-Jährige offenbar auf einem Schneefeld rund 15 Gehminuten oberhalb des Kaiser-Wilhelms-Hauses stürzte.

Bergung mittels Bergetau

Bei einer Zwischenlandung in der Reichenhaller Kaserne wurde das Rettungstau am Hubschrauber montiert, mit dem der Pilot dann einen Bergwacht-Luftretter zum Unfallort brachte. Der Verletzte wurde in einem Rettungssitz gesichert und zusammen mit seinem Retter ins Tal geflogen, wo ihn die Besatzung eines BRK-Rettungswagens und der Bergwacht-Notarzt übernahmen.

Begleiterin steigt zu Fuß ab

Der 36-jährige musste danach in der Kreisklinik Bad Reichenhall weiter behandelt werden. Seine Begleiterin stieg zu Fuß ins Tal ab. Fünf Einsatzkräfte der Bergwacht waren rund eineinhalb Stunden lang gefordert.
(Quelle: S24)

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