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Vermisster Schlosser: Blutspuren stammen alle vom 38-Jährigen

Die Blutspuren vom seit 5. August vermissten Schlosser aus St.Roman/Kopfing stammen alle von dem 38-Jährigen.

Auf der Suche nach dem seit 5. August vermissten 38-jährigen Schlosser aus Kopfing/St. Roman bei Schärding in Oberösterreich ist die Polizei einen kleinen Schritt weitergekommen. Die in und vor seiner Werkstatt gefundenen Blutspuren stammen alle von dem Abgängigen. Das ist das seit Freitag vorliegende Ergebnis der DNA-Analyse. Die Antwort auf die Frage, wo der verschwundene 38-Jährige sein könnte, brachte sie aber nicht. Die Ermittler gehen von einem Unfallgeschehen aus, denn Hinweise auf Fremdspuren bzw. Fremdeinwirkung liegen nicht vor.

Großangelegte Suchaktionen bisher erfolglos

Der Schlosser dürfte am Freitag vor zwei Wochen bereits gegen 5.00 Uhr zu arbeiten begonnen haben. Rund zwei Stunden später bemerkte ein Kunde die Blutlacke. Die Ehefrau des Handwerkers erstattete Vermisstenanzeige, nachdem sie ihren Mann nicht finden konnte. An beiden Türschnallen des Werkstatteingangs befand sich Blut, ebenso vor der Werkstatt, danach verlor sich die Spur. Etliche großangelegte Suchaktionen mit mehreren hundert Teilnehmern von Polizei, Feuerwehr, Rotem Kreuz, Privatpersonen, Tauchern, mit einem Hubschrauber mit Wärmebildkamera und Suchhunden brachten keinen Erfolg. (APA)

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(Quelle: S24)

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