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Vöcklabruck: Ungarischer Pkw kracht gegen Polizeiauto

 

Am Montag krachte ein ungarischer Pkw gegen ein Polizeiauto. Bei dem Unfall in Vöcklabruck wurden sieben Personen verletzt.

Das Polizeiauto, welches mit zwei Beamten besetzt war, fuhr auf der B145 der Salzkammergut-Bundesstraße von Regau kommend, in Richtung Gmunden. Auf der sogenannten Himmelreichkreuzung hielt der Polizist das Dienst-Kfz bei Rotlicht vor der dortigen Haltelinie an. In weiterer Folge fuhr er einsatzmäßig in die Kreuzung ein, um diese geradeaus zu passieren. Gleichzeitig fuhr ein 28-jähriger ungarischer Trockenbauer, der mit dem Pkw seiner Mutter unterwegs war, in die Kreuzung ein. Im Fahrzeug des Ungarn befanden sich dessen vier Arbeitskollegen – ebenfalls ungarische Staatsbürger.

Pkw kracht gegen Polizeiauto: Dienstfahrzeug landet auf dem Dach

Ungefähr im Kreuzungsmittelpunkt kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge, wobei der ungarische Pkw das Dienstfahrzeug mit voller Wucht seitlich rammte. Durch die Wucht der Kollision wurde das Polizeiauto gegen einen stehenden Pkw, eines 38-jährigen Schlossers aus Laakirchen geschleudert und kam schließlich auf dem Dach zum Liegen. Die beiden Polizeibeamten konnten sich selbstständig aus dem am Dach liegenden Fahrzeug befreien und verständigten in weiterer Folge die Rettung.

Sieben Personen verletzt

Durch den Unfall wurden die beiden Polizeibeamten sowie die fünf ungarischen Staatsbürger leicht verletzt. Der Lenker des drittbeteiligten Fahrzeuges blieb unverletzt. (Sicherheitsdirektion Oberösterreich)
(Quelle: S24)

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